“Ich bin Vater geworden!”

“Ich bin Vater geworden!”
Fußballgott Cristiano Ronaldo hat überraschend via Facebook und Twitter verkündet, dass er Vater eines Buben geworden ist, den er allein erziehen wird. Von der Mutter des Babys ist bislang nicht viel bekannt.

“Mit großer Freude und Ergriffenheit darf ich bekannt geben, dass ich vor kurzem Vater eines Sohnes geworden bin”, schrieb der portugiesische Spieler auf seiner Facebook-Profilseite und auf Twitter, wo er übrigens 6,5 Millionen Fans vorweisen kann. Wer die Mutter des Kindes ist, hat Ronaldo nicht preisgegeben. Über sie schreibt er lediglich: “Wie mit der Mutter des Babys, die ihre Identität geheim halten möchte, vereinbart, werde ich die alleinige Vormundschaft für meinen Sohn übernehmen.”

Außerdem sagt er, werde es darüber keine weiteren Informationen geben, “und ich bitte jeden, mein Recht (und das des Kindes) auf Privatsphäre zu respektieren, vor allem wenn es um so persönliche Details wie diese geht”.

Geheule und Wutanfälle

Wenige Stunden nachdem der Fußball-Star die Nachricht gepostet hat, kursierten im Netz schon die ersten Witze darüber. Kleine Kostprobe gefällig?

‘Geheule und Wutanfälle … das Baby wird bei all dem Lärm aus Papas Zimmer nicht zur Ruhe kommen.’

Ob es tatsächlich gelingt, die Identität der Mutter geheim zu halten, wird sich zeigen. Paparazzi und Aufdecker werden schon fieberhaft daran arbeiten, jene Frau zu finden, die Ronaldos Baby ausgetragen hat. Und sie werden vermutlich auch nicht eher Ruhe geben, ehe sie zumindest einen Schnappschuss von der Dame ergattert haben.

Kim Kardashian ist es sicher nicht

Man kann wohl davon ausgehen, dass es der Mutter des Babys finanziell nicht allzu schlecht geht. Dass die Frau ihr Kind freiwillig und unentgeltlich dem millionenschweren Kindesvater überlässt, ist unwahrscheinlich.

Ronaldo wurde einst eine Liaison mit Kim Kardashian nachgesagt. Die können wir als geheime Mutter des Buben aber zu 100 Prozent ausschließen, schließlich stand sie in den vergangenen Monaten permanent im Rampenlicht. Und für kein Geld der Welt würde sie monatelang von der Bildfläche verschwinden.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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