Hundeattacke im Bezirk Baden: 58-Jähriger verlor Teil seines Mittelfingers

Als der Mann die Deutsche Dogge und den Labrador trennen wollte, wurde er gebissen
Als der Mann die Deutsche Dogge und den Labrador trennen wollte, wurde er gebissen - © Pixabay (Sujet)
Ein 58-jähriger Mann ist in Klausen-Leopoldsdorf (Bezirk Baden) von einer Deutschen Dogge in die Hand gebissen worden und hat durch die Attacke einen Teil seines Mittelfingers verloren. Der Mann wurde so schwer verletzt, dass er mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen werde musste.

Die Landespolizeidirektion NÖ bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Online-Bericht des “Kurier”.

Niederösterreicher wollte streitende Hunde trennen

Der Niederösterreicher war vergangenen Samstag mit seinem Labrador unterwegs und traf in der Nähe eines Hundeabrichteplatzes auf eine 67-Jährige, die mit ihrer Deutschen Dogge spazieren war. Obwohl beide Vierbeiner angeleint waren, riss sich die Dogge los und attackierte den Labrador, berichtete der “Kurier”. Als der Mann dazwischengehen wollte, wurde er von dem Hund in die Hand gebissen.

Teil des Fingers wurde amputiert

Im Krankenhaus in Baden musste dem 58-Jährigen ein Teil des Fingers amputiert werden, hieß es von der NÖ Polizei. Der Labrador wurde an der Hüfte gebissen. Die Polizei ermittelt.

(apa/red)

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