Hugh Grant: Therapeutische Wirkung des Bösewicht-Seins

Hugh Grant: Therapeutische Wirkung des Bösewicht-Seins
© AFP
Wer braucht schon einen Therapeuten, wenn er stattdessen einfach einen Bösewicht spielen kann? Frauenschwarm Hugh Grant spielt gerne Bösewichte: Böse Rollen haben fast schon eine therapeutische Wirkung auf ihn, so der Schauspieler.

Der Schauspieler gibt an, böse Rollen hätten fast schon eine heilende Wirkung auf ihn. “Es macht einfach mehr Spaß und es ist beinahe therapeutisch für mich, meine böse Seite zu zeigen.”, gab er auf der Premiere von “Paddington 2” an.

„Nach all den romantischen Komödien hat es mir sehr viel Spaß gemacht, einmal meine böse Seite hervorzuholen“, so der 57-jährige Brite.

Grant, bekannt aus der “Bridget Jones”-Reihe, spielt im neuen Streifen rund um den Bär im blauen Mantel und rotem Hut einen Bösewicht. Dieser will mit gemeinen Tricks an einen Juwelenschatz gelangen.

“Paddington 2” kommt am 23. November in die österreichischen Kinos.

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