Hitzewelle - Wasserrettung hatte alle Hände voll zu tun

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Hitzewelle – Wasserrettung hatte alle Hände voll zu tun
Die Hitze der vergangenen Tage hat zahlreiche Menschen die Schwimmbäder und Naturgewässer stürmen lassen. Entsprechend hatten die Wasserretter Hochsaison, wie ein Rundruf der APA ergeben hat.

Die Wasserrettung Vorarlberg ist seit vergangenen Samstag mit 135 Mann zu 297 Einsätzen ausgerückt, meist wegen Kleinereignissen in den von den Wasserrettern überwachten Badeanstalten. Auffallend sei dabei die heuer stark gestiegene Zahl von Insektenstichen, so Landeseinsatzleiter Sebastian Hellbock. Seit Samstag mussten die Rettungsschwimmer hier 154 Mal zu Hilfe eilen, in 101 Fällen waren ihre Kenntnisse bei der Versorgung von Schürfungen oder Platzwunden gefragt.

Im abgefragten Zeitraum wurde die Vorarlberger Wasserrettung zudem verstärkt zur Unterstützung in den vollen Schwimmbädern gerufen. In dem Bereich wurden mit 30 Überwachungseinsätzen in den vergangenen Tagen eine Spitze erreicht, erklärte Hellbock. Vier Personen mussten wegen Kreislaufproblemen oder Erschöpfung aus dem Wasser geborgen werden. Zweimal halfen die Wasserretter bei der Suche nach vermissten Personen, die jedoch innerhalb kürzester Zeit unbeschadet aufgefunden werden konnten.

APA

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