Hayböcks Zwangspause offenbar kürzer als befürchtet

Offenbar alles halb so schlimm
Offenbar alles halb so schlimm - © APA (Gindl)
Michael Hayböck, der sich beim Trainingslager der ÖSV-Skispringer auf Zypern zu Wochenbeginn eine Bänderverletzung im linken Knöchel zugezogen hat, geht es schon besser. Der 26-Jährige dürfte weniger lange ausfallen als befürchtet, schon übernächste Woche sollte er bei einem Training in der Anlaufspur in Ramsau wieder dabei sein.

“Im ersten Moment war es schon ein Schock. Jetzt bin ich aber wieder zuversichtlich, dass mich diese Verletzung nicht allzu weit zurückwerfen sollte. Ich bin schon wieder fast schmerzfrei, auch dank der tollen Betreuung durch unseren Physiotherapeuten. Am Montag machen wir in Österreich noch eine MRI-Untersuchung, um dieses positive Gefühl medizinisch abzusichern”, sagte Hayböck in einer ÖSV-Aussendung am Freitag.

Hayböck absolviert im Aldiana-Club sein Reha-Programm, seine Kollegen arbeiten an der körperlichen Topform. Die Nachmittage stehen aber jeweils im Zeichen von Regeneration und Entspannung. “Uns ist es sehr wichtig, dass die Sportler hier genug Zeit haben, auch einmal die Seele baumeln zu lassen,” betonte Cheftrainer Heinz Kuttin. “Uns steht eine lange und harte Saison bevor. Da ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne körperlich fit und mit freiem Kopf hineinstartet.”

(APA)

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