Hagara/Steinacher trotz Crash am Finaltag vor Maskat Dritte

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In der Gesamtwertung liegen die Österreicher voran
In der Gesamtwertung liegen die Österreicher voran
Die zweifachen Segel-Olympiasieger Roman Hagara und Hans Peter Steinacher haben die zweite Station der Extreme Sailing Serie vor Maskat im Oman auf dem dritten Rang beendet. Und dies obwohl die Crew von Red Bull Sailing am Schlusstag vom direkten Konkurrenten Oman Air schon an der ersten Wendetonne der zweiten Tages-Wettfahrt “abgeschossen” wurde.


“Sie haben uns die komplette Ruderanlage vom Boot gerissen und einen Rumpf auf unserem X40 geparkt. Für uns war die Regatta damit unverschuldet vorzeitig beendet”, ärgerte Steinacher, der nach einer Ellbogenverletzung von Hagara als Skipper fungierte, über das unnötige Manöver der Konkurrenz. Sein Team erhielt für die sechs nicht gesegelten Rennen den Durchschnittswert der bis dahin gezeigten Leistungen und verteidigte somit Platz drei. Die Singapur-Sieger hätten allerdings gute Chancen auf einen weiteren Sieg vor Maskat gehabt.

In der Gesamtwertung liegen Hagara/Steinacher nach drei von acht Stationen aber dennoch an der Spitze. Das nächste Rennen geht Ende April/Anfang Mai vor Qingdao im olympischen Revier in Szene.

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