Griff ins Klo!

Griff ins Klo!
Seine Vorliebe für Sushi-Restaurants bereitet Jeremy Piven einmal mehr Probleme: Diesmal geht’s dabei nicht um Quecksilber im Blut, sondern um ein in die Toilette gefallenes Handy!

Wem ist das Handy nicht schon mal ins Klo geplumpst? Vor allem die Herren der Schöpfung, die es mit Vorliebe in der Gesäßtasche mit sich tragen, werden jetzt wohl wissend nicken.

Jetzt sind wieder alle sauer!

Auch Jeremy Piven war dieses wohlbekannte Malheur unlängst mit seinem Handy im japanischen Restaurant “Sunda” in Chicago passiert: Das teure Teil war am Samstag, dem 26.6., während eines Toilettenbesuchs seines berühmten Besitzers völlig unerwartet auf Tauchgang gegangen. So weit, so normal.

Auch das Twitter-Foto, das Piven kurz danach mit einem durchsichtigen Reisbeutel zeigte, in den er sein Handy gesteckt hatte, um die Reiskörner das Wasser aufziehen zu lassen (???), passte perfekt zu dem kleinen Unglück.

Als allerdings bekannt wurde, dass Piven sein Handy nicht selbst aus der Kloschüssel gefischt hatte, sondern das einen Angestellten des Restaurants erledigen hatte lassen, brach ein Sturm der Entrüstung in der Blogosphäre über den 44-Jährigen herein. Einstimmiger Tenor: der feine Herr sei sich wohl zu gut, um das selbst zu erledigen.

Und wieder hat Jeremy damit wegen seiner Liebe zu Sushi den Scherben auf – so wie im Dezember 2008, als er auf Anraten seines Arztes wegen einer akuten Quecksilbervergiftung aus einer Broadwayproduktion aussteigen musste – sehr zur Enttäuschung der Produzenten, die ihm die Begründung für den Ausstieg nicht abnahmen.

(seitenblicke.at/foto: dapd)

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