GIS-Debatte: Jetzt teilt Armin Wolf auf Twitter aus

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Armin Wolf verteidigt die GIS-Gebühr.
Armin Wolf verteidigt die GIS-Gebühr. - © APA/Twitter
Nach der Verwirrung des FPÖ-Standpunktes zu den GIS-Gebühren, verteidigt ORF-Anchor Armin Wolf die GIS-Gebühren mit Nachdruck und greift die GIS-Gegner auf Twitter an.

Vor einigen Tagen machte die FPÖ Schlagzeilen, weil der Mediensprecher der Partei Jenewein die GIS-Gebühren verteidigte: “Wenn man öffentlich-rechtlichen Content haben möchte, dann muss man so ehrlich sein und den Leuten sagen: Das kostet Geld”. Einige Tage später meldete sich aber Hofer zu Wort, der das Ende der “Zwangsgebühren” forderte, weil er augenscheinlich in einem bestimmten ZIB 2-Bericht nicht vorgekommen war. Die FPÖ scheint sich also innerparteilich in Bezug auf die GIS nicht mehr einig zu sein.

Nun meldet sich Armin Wolf zu Wort und verteidigt die GIS-Gebühren naturgemäß vehement.

Twitter

Auch mit dem GIS-Posting des “Standards” hat Armin Wolf Probleme. Er fand den Ausdruck “Zwangsgebühren”, den das Newsportal verwendet hatte, unpassend und merkte dies in einer Antwort an. “Sag, lieber Standard, schreibt Ihr ab sofort auch „Zwangssteuern“? Wenn man eine polemische Propagandafloskel übernimmt, könnte man sie in Anführungszeichen setzen, oder?”, kommentierte er unter dem Post.

Auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina verschont Wolf nicht. Auf den kritisierenden Kommentar von Kalina antwortete Wolf: “Joe, dieses Tweet ist wirklich kilometerweit unter deiner Würde.”

(Red.)

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