Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Gesuchter Serieneinbrecher beim Reumannplatz verhaftet

Ein Serieneinbrecher wurde beim Reumannplatz verhaftet
Ein Serieneinbrecher wurde beim Reumannplatz verhaftet ©APA (Sujet)
Am Samstag konnten zivile Polizisten der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug beim Reumannplatz einen verdächtigen 43-Jährigen anhalten, der sich zwischen parkenden PKWs aufhielt.

 Bei der Feststellung der Identität konnten ermittelt werden, dass sich der Mann unrechtmäßig in Österreich aufhält und gegen ihn ein Einreiseverbot im Schengenraum besteht. Weiters konnte festgestellt werden, dass der beschuldigte Marokkaner in der Schweiz mit mehrere Decknamen offenbar 62 Autoeinbrüche und Taschendiebstähle begangen hat. Bei einer Durchsuchung konnte ein Handsender, der zur Überwindung von elektronischen Sicherungen verwendet wird (bzw. das Zusperren eines Autos mittels Fernbedienung unbemerkt für den Fahrer verhindert), vorgefunden und sichergestellt werden. Der 43-Jährige wurde verhaftet.

Präventionstipps zur Vorbeugung von Pkw-Einbrüchen:

• Lassen Sie keine Gegenstände sichtbar im Fahrzeug liegen. Ein Auto ist kein Tresor!
• Nehmen Sie wertvolle und schützenswerte Gegenstände, wie zum Beispiel Ausweise, Kfz-Papiere, Handtaschen, Laptoptaschen, Fotoausrüstung, Mobiltelefone, Navigationsgeräte und ähnliches mit.
• Sperren Sie Ihr Fahrzeug nach jedem Verlassen ab und prüfen Sie nach, ob es tatsächlich versperrt ist.
• Überprüfen Sie die Schlösser regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit
• Sichern Sie auch am Dach montiertes Ladegut.

(Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 10. Bezirk
  • Gesuchter Serieneinbrecher beim Reumannplatz verhaftet
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen