"Germany’s Next Topmodel"- Finalistin Hana Nitsche: Sie hat es als Erste geschafft, sich aus dem Knebelvertrag zu befreien!

"Germany’s Next Topmodel"- Finalistin Hana Nitsche: Sie hat es als Erste geschafft, sich aus dem Knebelvertrag zu befreien!

Damit ist sie eine echte Vorreiterin: Ex-„Germany’s Next Topmodel”-Finalistin Hana Nitsche ist es als erste Kandidatin gelungen sich aus dem Knebelvertrag, den jedes Model vor der Show unterschreiben muss, zu befreien.
Und SO ist ihr das gelungen…

Mit Hilfe einer Anwalts für Arbeitsrecht boxte sich die 23-Jährige raus! Denn jedes Mädchen, das durch die Heidi Klum-Show bekannt wird, muss dafür kräftig zahlen.

Im ersten Jahr, so war es noch 2007, gingen 40% aller Gagen an den TV-Sender Pro7. Welches Mädchen diesen Deal unter anderem mit Pro7 und der Model-Agentur Face your Brand nicht unterschreiben wollte, durfte nicht an der Show teilnehmen.

Hana ist super happy über ihre „neue Freiheit”: „Das ist das Beste, was mir und meiner Karriere passieren konnte. Ich bin jetzt unabhängig, kann über mich selbst bestimmen.”

Aber was genau stand in diesem Knebelvetrag? 

1. Der Sender durfte angeblich alle Marken-und Bilderrechte des Models ungefragt an die Heidi Klum GmbH & Co.KG weiterreichen. Das hieß im Klartext: Heidi verdiente an den Models mit.

2. Die Models mussten in den ersten 365 Tagen insgesamt 40% ihrer Einnahmen abgeben. Im zweiten Jahr 35, im dritten noch 30%. Normal sind im Model-Business eigentlich 20%.

3. Der Sender konnte diesen Vertrag einseitig – ohne das Model zu fragen – um zwei Jahre verlängern.

Für Hana ist der Ausstieg aus dem Vertrag gerade aus finanzieller Sicht von großem Vorteil: Die hübsche Brünette arbeitet inzwischen erfolgreich als Model in L.A., Paris und New York. Sie stand unter anderem für das US-Magazin Harpers Bazaar und die Automarke Volvo vor der Kamera.

Hanas Fazit: Man kann auch ohen den Namen „Heidi Klum erfolgreich sein.”

 

 

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