Generalsanierung auf der Südosttangente (A23): Stauwarnung für Montag

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Aufgrund der Generalsanierung der Tunnel in Stadlau und Hirschstetten wird es ab 10. Juli Fahrspursperren geben
Aufgrund der Generalsanierung der Tunnel in Stadlau und Hirschstetten wird es ab 10. Juli Fahrspursperren geben - © APA/ASFINAG
“Einspurig über die Tangente!” heißt es am Montag für die Autofahrer. Wegen Sanierungsarbeiten wird der Bereich Stadlau/Hirschstetten bis 3. September 2017 nur einspurig zu durchqueren sein. Der ARBÖ warnt vor Stau am Montagvormittag auf der A23.


Keine leichte Angelegenheit für die Asfinag – keine leichte Aufgabe für die Pendler. Ab Montag, dem 10. Juli, wird es eng auf der Südosttangente. Notwendige Sanierungsarbeiten der Fahrbahn und der Tunneldecke verursachen zwischen Stadlau und Hirschstetten eine Baustelle auf der A23, welche sich mit schweren Folgen auf den Pendlerverkehr auswirken wird.

Südosttangente (A23) wird teils einspurig

Aus Platzmangel ist eine Fahrbahnverschwenkung unausführbar und so bleibt lediglich die Möglichkeit eines Gegenverkehrsbereiches. Das hat zur Folge, dass in dem drei Kilometer langen betroffenen Bereich der A23 nur eine Spur pro Fahrtrichtung dem Autofahrer zur Verfügung stehen wird. Zusätzlich wird von 8. bis 16. August die Ausfahrt Stadlau/Genochplatz in Fahrtrichtung Norden gesperrt sein.

Pendler: Montagfrüh besser früher los fahren oder ausweichen

“Erfahrungsgemäß dauert es immer ein paar Tage, bis sich die Lenker an die neuen Umstände gewöhnt haben. Am Montagmorgen raten wir allen Pendlern, mindestens eine halbe Stunde früher los zu fahren”, warnt Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst. “Allen Autofahrern, welche über Mistelbach nach Wien pendeln, empfehlen wir großräumig über den A5 Knoten Eibesbrunn, die Wiener Außenring Schnellstraße (S1) bis zum Knoten Korneuburg-West und anschließend über die Donauufer Autobahn (A22) in Richtung Wien auszuweichen.”

>>Baustelle auf der A23: Autofahrer brauchen viel Geduld auf der Tangente

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