Fusion von Volksbank Wien und Volksbank Südburgenland finalisiert

Volksbank-Fusion: 15.000 Kunden erhalten neue Bankomatkarte und neuen IBAN
Volksbank-Fusion: 15.000 Kunden erhalten neue Bankomatkarte und neuen IBAN - © APA
Es ist vollbracht: Die technische Zusammenführung der Volksbank Wien und der Volksbank Südburgenland ist vergangenes Wochenende “sehr erfolgreich” abgeschlossen worden. Das gab die Volksbank Wien am Montagvormittag bekannt.

Die Volksbank Wien weist nun per 30. Juni 2016 eine Bilanzsumme von 4,7 Mrd. Euro, Kundeneinlagen von 4,1 Mrd. Euro und Kundenausleihungen von 3,7 Mrd. Euro aus.

Keine Änderungen für Wiener Volksbank-Kunden

Für die Kunden der Volksbank Wien ändert sich nichts. Für die mehr als 15.000 Kunden der Volksbank Südburgenland bedeutet die Fusion eine neue Bankomatkarte sowie einen neuen IBAN. Die Universalbank mit sechs Standorten und 50 Mitarbeitern erzielte zuletzt eine Bilanzsumme von 262 Mio. Euro und betreute ein Kundenkreditvolumen von 194 Mio. Euro sowie Einlagen von 243 Mio. Euro.

Es werde sich an den Werten der Volksbank nichts ändern, sagte Wolfgang Schauer, Vorstandsdirektor der Volksbank Wien. Die Volksbank Wien ist die größte Volksbank Österreichs. 985 Mitarbeiter in der Wiener Zentrale sowie in den 79 Filialen betreuen rund 250.000 Kunden.

(apa/red)

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