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DSV schießt den FC Hard vom Platz und steht im Cupfinale!

DSV will ins Cupfinale
DSV will ins Cupfinale ©Frederick Sams
Vorarlbergligaklub aus Haselstauden zieht mit klarem Sieg gegen Regionalliga-Fixabsteiger ins Finale ein.

Ticker Nachlese

Endphase der 42. Auflage im heimischen Pokalbewerb. In beiden Halbfinalspielen kommt es zum Aufeinandertreffen von je einem Vorarlbergligaklub mit einem Verein aus der Regionalliga West. Logisch, dass Hard und Hohenems in der Favoritenrolle sind, aber die starken beiden Mannschaften aus der höchsten Spielklasse des Landes wollen eine Überraschung liefern. Im ersten Duell in der Vorschlussrunde empfängt das heimstarke Dornbirner SV den Regionalligaklub aus Hard. Die Haselstauder wollen nach 2013 und 2016 zum dritten Mal das Endspiel im heimischen Pokal schaffen. In die Höhe stemmen konnte der DSV die begehrte Trophäe in der langen Vereinsgeschichte noch nie. „Wenn man im Cup soweit gekommen ist, will man auch ins Endspiel. Wir sind zwar klarer Außenseiter, werden dem Favoriten aber lästig tun. Wenn wir gut stehen und die sich bietenden Konterchancen nützen ist eine Überraschung sicher drin. Die Heimstärke ist unser großer Pluspunkt und der Teamspirit ist einzigartig“, so Dornbirner SV-Sportchef Marcel Lipburger. Mit David Kovacec, Yusuf Yildirim, Daniel Nachbaur und Christian Streitler müssen die Haselstauder auf vier Leistungsträger verzichten. Hinter dem Einsatz von Michael Gehrer, Daniel Schelling, David Kirchmair, Julian Franz und Haris Handanagic steht ein Fragezeichen. Bisher haben die Haselstauder je zwei Klubs aus der Landesliga und Vorarlbergliga eliminiert.

Vor genau 20 Jahren (2:1 gegen Röthis) hat Hard bisher seinen einzigen Cupsieg erreicht. Viermal stand Hard im Finale und verlor dreimal. In den bisherigen drei Partien heuer im Pokal hat Hard noch kein Gegentreffer kassiert und immer mit 4:0 gewonnen (Doren, Wolfurt und Au). „Es wird eine ganz schwierige Aufgabe und ein Duell auf Augenhöhe. Wir brauchen eine Topleistung und die Offensivpower der Haselstauder muss neutralisiert werden“, so Hard-Coach Philipp Eisele. Hard kann in Bestbesetzung antreten. Doch für Hard ist es schon die 32 (!) Pflichtpartie in dieser Saison. „In fünf Tagen drei Pflichtspiele das gibt es nicht einmal in England, einfach eine Frechheit solch ein Spielplan“, so Hard-Funktionär Markus Gartner. Am Mittwoch wird im Stadion Herrenried mit Hohenems gegen Höchst der zweite Finalist ermittelt.

Fußball

42. Uniqa VFV-Cup, Halbfinale

Hella Dornbirner SV – Hotel am See FC Hard Dienstag

Sportplatz Haselstauden, 18.20 Uhr, SR German Böckle

World-of-Jobs VfB Hohenems – blum FC Höchst Mittwoch

Stadion Herrenried, 19 Uhr, SR Karagic

Finale: Dornbirner SV/Hard – VfB Hohenems/FC Höchst Mittwoch, 30. Mai

Stadion Herrenried in Hohenems, 19 Uhr

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