FPÖ-Aussage: Van der Bellen rudert zurück

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Alexander van der Bellen relativiert seine umstrittene Aussage.
Alexander van der Bellen relativiert seine umstrittene Aussage. - © APA/Georg Hochmuth
Der ehemalige Grünen-Chef hatte gesagt, er würde als Bundespräsident FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Zweifelsfall nicht als Regierungschef anzugeloben.

Der mögliche Präsidentschaftskandidat der Grünen, Alexander Van der Bellen hat seine Aussage, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Zweifelsfall nicht als Regierungschef anzugeloben, ein wenig abgeschwächt. Im Interview mit den “Oberösterreichischen Nachrichten” spricht er von einer “sehr hypothetischen” Frage. Er “hoffe”, dass die Wähler die FPÖ nicht zur stärksten Fraktion machen.

Wien. Ob er überhaupt zur Hofburg-Wahl antritt, lässt Van der Bellen unverändert offen. Nicht begeistert ist er über eine Aussage von Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig, wonach sie “sehr optimistisch” bezüglich seiner Kandidatur sei: “Mir wäre lieber gewesen, Eva Glawischnig wäre da etwas zurückhaltender gewesen.”

(APA, Red.)

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