Filmförderprogramm FISA soll “am Puls der Zeit” bleiben

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Wirtschaftsministerin Schramböck: "Wichtiger Wirtschafts- und Imagefaktor"
Wirtschaftsministerin Schramböck: "Wichtiger Wirtschafts- und Imagefaktor" - © APA
Das Förderprogramm FISA (Filmstandort Austria) des Wirtschaftsministeriums hat bei einer externen Evaluierung gut abgeschnitten. Pro investiertem Euro lukriere man 5,65 Euro zusätzlichen Umsatz für die heimische Filmwirtschaft, hieß es am Sonntag in einer Aussendung. Dementsprechend sprach Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) von einem “wichtigen Wirtschafts- und Imagefaktor”.

Als Empfehlungen gingen aus der Evaluierung eine weitere Optimierung der administrativen Abläufe sowie der Ausbau von Serviceproduktionen hervor. “Wir wollen weiter am Puls der Zeit bleiben”, sieht Schramböck im sich durch digitale Entwicklungen verändernden Markt “großes Potenzial für den österreichischen Produktionsstandort”. Pro Jahr ist das 2010 implementierte FISA mit einem Budget von 7,5 Mio. Euro ausgestattet.

(APA)

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