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Filmfestival Locarno: Wiener Beitrag "Chaos" holt Spartenpreis

Auszeichnung für "Chaos" beim Locarno Filmfestival.
Auszeichnung für "Chaos" beim Locarno Filmfestival. ©Alexandra Wey/Keystone via AP
Das Dokumentaressay "Chaos" von der in Wien lebenden Syrerin Sara Fattahi wurde am Samstag beim Filmfestival Locarno mit dem Goldenen Leoparden in der Sektion der zeitgenössischen Filmemacher, "Cineasti del Presente", geehrt.

Produziert hat den zweiten Langfilm der 35-jährigen Fattahi die Wiener Little Magnet Films. Damit setzte sich der Wiener Beitrag in der für Erst- und Zweitfilme vorbehaltenen Sparte gegen 15 Konkurrenten aus aller Welt durch. Der Hauptpreis in der Nebensektion ist mit 40.000 Franken (35.115 Euro) dotiert, die zu gleichen Teilen an die Regisseurin und den Produzenten gehen.

“Chaos” ist der zweite Teil einer geplanten Trilogie von Fattahi. Sie rückt damit nach ihrem Debüt “Coma” (2015) erneut das Schicksal syrischer Frauen angesichts des Bürgerkriegs in ihrem Heimatland in den Fokus. Hatte die aus Damaskus stammende Regisseurin mit “Coma” weibliche Mitglieder ihrer eigenen Familie porträtiert, stellt sie in “Chaos” nun drei Frauen – darunter ihr Alter Ego – und deren Umgang mit Verlust und innerem Exil in den Mittelpunkt. Den Abschluss der Reihe soll dann der erste Spielfilm der seit zweieinhalb Jahren in Wien lebenden Fattahi sein.

(APA/Red)

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