Das berichtet der “Kurier” in seiner Online-Ausgabe am Mittwoch. Bei den beiden Männern, die in Moskau von russischen Polizeibeamten verhaftet wurden, soll es sich um jene beiden Russen handeln, die ein Mitauto in Wien geliehen hatten, in dem Blutspuren Rebassos gefunden wurden. Sie werden verdächtigt den Wiener Wirtschaftsanwalt vor zweieinhalb Wochen aus einer Ziefgarage in der Wiener City entführt zu haben. Die Verhaftung soll laut “Kurier” am Dienstagmittag gelungen sein.
Unklar bleibt weiterhin der Verbleib des vor zweieinhalb Wochen aus einer Tiefgarage in der Wiener Innenstadt entführten Wieners. Der Wagen Rebassos sowie das Auto, das die Täter gemietet hatten, wurden von Überwachungskameras in der Garage erfasst. Der Mercedes war vier Tage später auf einem Parkplatz in Simmering gefunden worden, der Mietwagen wurde retourniert. Bei der Mietwagenfirma hatten die Täter Kopien ihrer russischen Reisepässe hinterlassen. Beamte des Bundeskriminalamtes wurden nach Moskau geschickt, um die Echtheit der Pässe zu überprüfen, heißt es in dem Zeitungsbericht. Die Pässe stellten sich laut “Kurier” nun als echt heraus. Die Ermittlungen konzentrierten sich von Beginn in Richtung Russland, wo der Advokat zahlreiche Klienten hat. Beamte des Bundeskriminalamtes (BK) reisten im Zuge ihrer Ermittlungen daher bereits einmal nach Moskau.
(APA/Red)
Und dann noch angeblich den Typen in der Tiefgarage zu entführen, wo überall Kameras sind.
Also das kommt mir irgendwie zu unglaubwürdig, als ob jemand unbedingt wollte dass das wie eine Entführung aussieht.