Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Facebook führt Suizidpräventionstool ein

Facebooknutzer können es zukünftig melden, wenn sie sich um eine Person sorgen.
Facebooknutzer können es zukünftig melden, wenn sie sich um eine Person sorgen. ©Pixabay.com (Sujet)
Ende Jänner beging ein Mädchen Selbstmord - und die ganze Welt sah zu, denn der Suizid war live auf Facebook zu sehen. Um zu verhindern, dass sich die Tragödie wiederholt, führt Facebook nun das Suizidpräventionstool ein.
User können das Facebook-Team benachrichtigen, wenn sie sich um die Person im Live-Video sorgen. Diese kann sich dann direkt mit einem Sorgendienst verbinden lassen, einen Freund kontaktieren oder sich Tipps vom Facebook-Team holen. Allerdings setzt das Suizidpräventionstool die aktive Mithilfe dieser Person voraus. Kann das im folgenden Video beschriebene System zum Verhindern von Selbstmorden tatsächlich funktionieren?
Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Multimedia & Technik
  • Facebook führt Suizidpräventionstool ein
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen