Ex-Miss gegen Larry King

Ex-Miss gegen Larry King
Carrie Prejean, die Miss, die über ihr Sextape gestoplert ist, bewies einmal mehr, dass ihr die Peinlichkeiten der Vergangenheit noch nicht genug waren. Nun legte sie sich live im TV mit Star-Talker Larry King an …

Man muss nicht gerade ein ultralinker US-Demokrat sein, um über Carrie Prejean nur noch den Kopf schütteln zu können. Die ehemalige Schönheitskönigin, deren Titel unter anderem aufgrund eines “Solo-Sextapes” offiziell aberkannt wurde, gibt immer wieder ihre “christlichen” Ansichten zum Besten, bezeichnet unter anderem die ultrakonservative, gescheiterte amerikanische Vizpräsidentschaftskandidatin Sarah Palin als ihre “Heldin” und ist sogar der Meinung, dass diese eine “großartige Präsidentin” wäre.

Und nun hat Prejean auch noch ein Buch geschrieben, in dem sie allen, die es wissen wollen, erzählt, wie denn die Auseinandersetzung mit den Machern der Miss-Wahlen namens K2 Productions wirklich war. Nicht nur deshalb war die 22-Jährige zu Gast in der CNN-Sendung “Larry King Live” – und bestätigte einmal mehr, dass das Klischee, was die nicht vorhandene Intelligenz von Schönheitsköniginnen betrifft, manchmal tatsächlich perfekt zutrifft.

Vor dem Abbruch

Denn Larry King wollte lediglich wissen, WARUM sich Carrie Prejean letztlich mit K2 Productions außergerichtlich geeinigt hatte. Prejean meinte, dass es sich dabei um vertrauliche Informationen handle und sie nicht darüber sprechen wolle. King hakte nach; er frage ja nicht nach dem Inhalt, sondern nur nach ihren Gründen, ihre ach-so-wichtigen Angelegenheiten einfach ad acta gelegt zu haben (und spielte damit natürlich auf ihr Sextape an). Prejean wurde sichtlich nervös, beriet sich deutlich sichtbar mit Personen hinter der Kamera und wiederholte stereotyp ihren Satz von “vertraulichen” Infos. Schließlich bezeichnete sie die Fragen des Talkmasters immer wieder als “unangebracht”, worauf dieser sich darüber lustig zu machen begann.

Als Larry King dann auch noch einen Anrufer ins Studio durchstellte, der Carrie Prejean zu ihrer Sicht der Homosexuellen-Ehe befragte, reichte es der peinlichen Schönen. Sie nahm ihr Mikrofon ab und sagte bis zur nächsten Werbeunterbrechung gar nichts mehr. Als man wieder on Air war, entschuldigte sich King dafür, dass er nicht gewusste hatte, dass Prejean keine Fragen der Zuseher beantworten wollte. Der Rest war das übliche Blabla einer Frau, der jedes Mittel recht ist, um berühmt zu werden …

(seitenblicke.at/Screenshot: YouTube)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen