EU fördert landwirtschaftliche Erzeugnisse mit 30 Mio. Euro

EU fördert landwirtschaftliche Erzeugnisse mit 30 Mio. Euro
Die EU-Kommission fördert in 14 Mitgliedsländern Programme zur Ankurbelung des Absatzes landwirtschaftlicher Erzeugnisse mit 30,3 Mio. Euro. In Österreich erhält die AMA 1,317 Mio. Euro. Die Nutznießer der Subventionen für 19 Programme aus den EU-Ländern sind neben Österreich noch Belgien, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Irland, Niederlande, Polen, Slowenien, Spanien und Großbritannien.

Die Programme habe eine Laufzeit von ein bis drei Jahren und haben ein Volumen von 60,6 Mio. Euro, an denen sich die EU mit 50 Prozent beteiligt. Die ausgewählten Programme betreffen Obst und Gemüse, Fleisch, Milcherzeugnisse, Honig, Blumen, Faserlein sowie ökologische Erzeugnisse.

Die EU-Kommission erklärte am Donnerstag in Brüssel, die landwirtschaftlichen Erzeugnisse in Europa seien in ihrer Qualität und Vielfalt einzigartig. Es reiche aber nicht aus, nur hervorragende Lebensmittel und Getränke herzustellen, sondern man müsse auch den Absatz fördern. Den Bürgern müsse erklärt werden, wie hoch der EU-Lebensmittelstandard sei.

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