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Erster Spatenstich: Wohnbauprojekt "sirius" in Wiener Seestadt wird gebaut

Bürgermeister Michael Ludwig nahm am Freitag den Spatenstich vor
Bürgermeister Michael Ludwig nahm am Freitag den Spatenstich vor ©C. Jobst/PID
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig führte am Freitag den ersten Spatenstich zum Bau von "sirius" in der Seestadt-Aspern aus. Das futuristische Gebäude vom norwegischen Architekturbüro Helen & Hard soll 140 Apartments für Universitätsprofessoren sowie 113 Eigentumswohnungen an die Janis-Joplin-Promenade bringen. 2019 soll der Bau fertig sein.
Die Stunde Null der Seestadt

Das multifunktionale Ensemble sirius setzt sich aus dem Gästehaus der Universität Wien und der TU Wien, bestehend aus rund 140 Serviced Apartments mit eigenem Concierge-Service, 113 freifinanzierten Eigentumswohnungen sowie unterschiedlichen Büro-, Handels- und Gewerbeflächen, zusammen. Neben einem modernen Mehrzweck-Turnsaal wird auch eine Volkshochschule mit umfangreichem Angebot vor Ort eingerichtet.

Dank der – nur einen Steinwurf entfernten – U2-Station “Seestadt”, sind sowohl Wirtschaftsuniversität, Universität Wien, als auch TU Wien innerhalb von 15 bis 30 Minuten öffentlich und ohne Umsteigen perfekt erreichbar.

Gästehaus der Wiener Universitäten

Die Idee, in der Seestadt ein eigenes Gästehaus für Forscher, von jungen Post-Docs bis hin zu Gastdozenten und Professoren, zu errichten, geht auf das 650-Jahr-Jubiläum der Universität Wien sowie auf den 200. Geburtstag der TU Wien zurück. Mit der U2 ist das Gästehaus an beide Universitäten ohne Umsteigen perfekt angebunden. Die 140 Serviced Apartments mit einer Gesamtkapazität von 179 Plätzen sind modern und komfortabel möbliert und mit privatem Freiraum ausgestattet. Für die Errichtung des Wohnheims mit 179 Heimplätzen wurde vom Land Wien eine Darlehensförderung in der Höhe von 4,2 Mio. EUR gewährt.

Eigentumswohnungen im “Stern von Aspern”

Neben dem Professorengästehaus umfasst das Projekt sirius auch 113 freifinanzierte Eigentumswohnungen. Die über dem Durchschnitt liegende Raumhöhe von 2,70 Metern und die umlaufende Holzelementfassade tragen nicht nur zu einem angenehmen Raumklima, sondern auch zu einer einzigartig großzügigen Wohnlichkeit bei. Sämtliche Wohnungen sind mit Terrassen oder Balkonen ausgestattet.

Büros, Volkshochschule und Gewerbe

Ergänzt wird das kurz- und langfristige Wohnangebot mit 2.200 Quadratmetern Bürofläche sowie diversen Geschäfts- und Gastronomielokalen. Unter anderem wird es im Erdgeschoss einen Drogeriemarkt sowie ein Gastronomielokal mit Schanigarten geben. Mit der geplanten Volkshochschule wird die Landmark der norwegischen Architekten Helen & Hard schon bald eine zentrale Rolle in der Seestadt einnehmen.

(APA/red)

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