Erste Hilfe gegen unreine Haut: Darauf sollten Sie achten

Unreiner Haut den Kampf ansagen - so geht es richtig.
Unreiner Haut den Kampf ansagen - so geht es richtig. - © Subbotina Anna/Fotolia.com
Manche kämpfen mehr mit Hautproblemen, manche weniger. Fakt ist aber, dass es grundliegende Dinge gibt, die man bei der Pflege auf jeden Fall beachten sollte. Wir stellen Ihnen hier nützliche Tipps vor.

Pickeln, Pusteln, Mitesser? Für viele Teenager und immer öfter auch Erwachsene ist der Blick in den Spiegel eine nervige Angelegenheit. Schuld ist die Überempfindlichkeit der Talgdrüsen auf bestimmte Hormone, was zu einer erhöhten Talgproduktion führt und damit für unreine, pickelige und fettige Haut verantwortlich ist. Die gute Nachricht: Mit einfachen Tricks und der richtigen Nahrungsergänzung kann jeder viel zu reiner Haut beitragen – und die Frühlingssonne hilft dabei.

Wie entsteht ein Pickel?

Ein Pickel entsteht durch vermehrte Talgproduktion und ist eine, durch Fett und Hautzellen, verschlossene Pore. Der Talg kann nicht mehr abfließen und bildet einen Pfropfen. Häufig kommt es dabei zu entzündlichen Reaktionen, die Umgebung der Hautpore bildet einen rötlichen Hof und in weiterer Folge kann sich Eiter bilden.

Die goldenen Regeln gegen unreiner Haut:

Salben und Cremes nutzen: Zinkoxidsalben aus der Apotheke sind ein bewährtes Hilfsmittel, um Pickel-Haut zu lindern. Sie aktivieren die Abwehr- und Heilungsprozesse der entzündeten Hautstellen und lassen die Pickel so schneller abklingen.

Ausdrücken: Never! Werden Pickel selbst ausgedrückt, können Bakterien in die Wunde gelangen, die sich in weiterer Folge entzünden. Die Folge: unschöne Narben. Das Ausdrücken von Pickeln sollte daher vermieden bzw. dem Hautarzt oder der Kosmetikerin überlassen werden. Sie reinigen bei der so genannten „Akne-Toilette“ die Haut aus, ritzen also die verstopften Hautporen mittels einer Kanüle auf und heben die Mitesser heraus. Sobald sich die Haut wieder beruhigt hat, sind Pickel und Mitesser verschwunden.

2 x pro Woche: Peeling. Auch Peelings mit Salicylsäure bekämpfen Pickel erfolgreich. Die schälende Wirkung der Salicylsäure führt dazu, dass die obersten Hautpartikel entfernt werden. So werden die Talggänge von ihrer Verstopfung befreit und das Hautfett kann ungehindert abfließen.

Hausmittel: Natürlich gibt es auch Mittel aus der Hausapotheke, die die Haut von unschönen Pickeln befreien können. Ein Dampfbad mit Kamillentee öffnet die Poren und lindert Entzündungen während Teebaumöl Pickel austrocknet und die Haut beruhigt.

Lichttherapie: Ein Geheimtipp gegen Pickel ist Sonnenlicht. Licht trocknet die Haut und führt zu einer stärkeren Durchblutung. Hier ist es allerdings wichtig den Sonnenschutz nicht zu vergessen, um vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs vorzubeugen.

Ernährung: Dass Ernährung nichts mit dem Zustand der Haut zu tun hat, ist schlicht und einfach nicht wahr. Chips, Cola, Fast Food, Nikotin und jede Menge Alkohol – der Teint spiegelt schlechte Gewohnheiten wider. Daher: Auf ausgewogene Ernährung mit frischem Obst und Gemüse, magerem Fleisch und viel Flüssigkeit achten.

Hilfe aus der Apotheke; Dermaxaan forte: Um Pickeln und Mitessern langfristig von innen heraus vorzubeugen, hilft beispielsweise Dermaxaan forte, ein diätetisches Lebensmittel zur Behandlung von unreiner Haut. Die Hauptinhaltsstoffe sind Sitosterol aus Brennnesselextrakt, Grüntee-Extrakt, Curcuma, Beta-Carotin, Kieselerde, Kupfer, Zink sowie ein speziell zusammengesetzter B-Vitaminkomplex.

>> Weitere Informationen gibt es hier.

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