Eröffnung des ImPulsTanz-Festivals 2015 am 14. Juli im Wiener Museumsquartier

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Auch in den letzten Jahren sind bereits tolle Bilder vom ImPulsTanz-Festival entstanden.
Auch in den letzten Jahren sind bereits tolle Bilder vom ImPulsTanz-Festival entstanden. - © APA
Nachdem das ImPulsTanz-Festival letztes Jahr um seine traditionelle Open-Air-Eröffnung im Wiener Museumsquartier umfiel, ist heuer wieder alles beim Alten. Die Eröffnung des internationalen Tanzfestivals findet am 14. Juli, und damit bereits zwei Tage vor offiziellem Festivalstart, im Haupthof statt. Die österreichischen Starchoreografin Doris Uhlich wird das Event einläuten. Das Motto lautet “Hit the Boom”.

Gemeinsam mit zahllosen jungen Tänzern und Tänzerinnen und “More-Than-Phat-Sounds” zelebriert Uhlich bei freiem Eintritt die Vielfalt von Energien und Körpern und rüttelt auf, “was in unseren Muskeln und unserem Fleisch so vor sich hin schlummert”, kündigt das Festival schon jetzt an. Das MQ soll dabei nicht weniger als das “Epizentrum einer Energie” werden, “die nicht zerstört, sondern Mut macht auf Bewegung”.

Das ImPulsTanz-Festival 2015: 50 Produktionen und 250 Workshops

Von 16. Juli und 16. August mangelt es dann so gar nicht an Bewegung, wenn Wien von mehr als 50 Produktionen und 250 Workshops an verschiedensten Schauplätzen geflutet wird. Den Anfang macht Needcompany-Performer Maarten Seghers, der im Schauspielhaus mit “What do you mean what do you mean and other pleasantries” – einer Mischung aus Konzert, skulpturalem Tanz und Stand-Up-Comedy-Show – zugleich die [8:tension] Young Choreographers’ Series einläutet.

Fokus auf österreichische Szene

Ein Fokus im Performanceprogramm liegt heuer auf der lebendigen österreichischen Szene, stehen doch Uraufführungen von u.a. Christine Gaigg, Philipp Gehmacher und Ian Kaler sowie Wiederaufnahmen von Erfolgsproduktionen wie Uhlichs Clubversion von “Universal Dancer” in der Grellen Forelle an. Der Club am Donaukanal wird ebenso zur ungewöhnlichen neuen Spielstätte wie das mumok, das Weltmuseum und das 21er Haus, mit denen das Festival eine erstmalige Kooperation eingeht, um den Austausch zwischen bildender und performativer Kunst voranzutreiben. Im Rahmen der Performancereihe “Redefining Action(ism)” etwa bespielen Künstler das mumok mit Interventionen und Happenings.

Der Ticketvorverkauf für das Performanceprogramm hat soeben gestartet. Tickets sind hier online, sowie an der ImPulsTanz-Tageskasse im MQ erhältlich. Workshops können online gebucht werden.

(apa/red)

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