Eröffnung der J. Hornig Kaffeebar: Laissez-faire in Wien-Neubau

Neuer Hotspot für Kaffee-Fans in Wien.
Neuer Hotspot für Kaffee-Fans in Wien. - © Tzou Lubroth
Ein Tipp für echte Kaffee-Fans: Die Österreichische Spezialitätenrösterei J. Hornig bringt frischen Wind in die Wiener Kaffeehausszene. Mitten im 7. Bezirk, an der Ecke Siebensterngasse / Kirchengasse, öffnet am 27. Februar 2017 die neue J. Hornig Kaffeebar ihre Tore.

Das 120 Quadratmeter große Lokal erfreut sich modernsten Designs. Cooles Add-on: Die eigene Rösterei.

Direkt gehandelter Kaffee sowie regionale und saisonale Produkte lassen ab sofort die Kaffeeliebhaber-Herzen in der Hauptstadt höherschlagen.

Neu und nachhaltig: Die J. Hornig Kaffeebar

Die Spezialitätenrösterei eröffnet in Wien ihre erste Kaffeebar, für deren Konzeption und Gestaltung sich Architekt Chieh-shu Tzou von Tzou Lubroth Architekten verantwortlich zeichnet. In der Siebensterngasse 29, mitten im siebten Bezirk, laden ab Montag rund 30 Sitzplätze zu einem neuen Kaffee-Erlebnis ein.

Die J. Hornig Kaffeebar zeigt sich nicht nur in Bezug auf das Design modern, auch Nachhaltigkeit wird großgeschrieben. „Unsere Gäste werden ausschließlich mit direkt gehandeltem Kaffee sowie frischen, saisonalen und regionalen Produkten verwöhnt. Wir arbeiten mit Familienbetrieben aus der Umgebung zusammen“, erklärt Barbara Bauer, Geschäftsführerin der neuen Kaffeebar.

Die Ausstattung mit WLAN sowie USB-Steckdosen an jedem Sitzplatz gibt den Gästen gleichzeitig die Möglichkeit, das Ambiente als Arbeitsplatz zu nutzen. In der integrierten Rösterei wird – für die Gäste sichtbar – ein Teil der Bohnen für die Kaffees von J. Hornig direkt vor Ort verarbeitet.

Von Espresso bis Nitro Coffee in Wien-Neubau

Die neue J. Hornig Kaffeebar bietet für jeden Geschmack etwas, verbindet die Kaffee-Klassiker mit den neuesten Trends und ist ausschließlich mit den modernsten Geräten, wie beispielsweise der Siebträgermaschine Faema E 71, die zuletzt in Mailand vorgestellt wurde und heuer bei den österreichischen Barista Meisterschaften zum Einsatz kam, ausgestattet.

Neben Espresso, Cappuccino oder Café Latte aus direkt gehandeltem Kaffee, darf natürlich auch der letztes Jahr gelaunchte Cold Brew der Österreichischen Spezialitätenrösterei nicht auf der Karte fehlen.

Die kalt gebrühte Produktinnovation wird den Gästen aber nicht nur direkt aus dem Kühlschrank und „on the rocks“ geboten: „Cold Brew ist die ideale Grundlage für Mixgetränke, etwa mit Gin oder anderen Spirituosen“, weiß Bauer. So gibt es zum Beispiel ein „Cold Brew Gin Tonic“ oder „Cold Brew Likör 43“.

Kaffee-Köstlichkeiten und Brunch

Auch der neueste Trend in Sachen Kaffee ist schon in naher Zukunft Teil des J. Hornig Kaffeebar-Konzepts: Nitro Coffee. Hierbei wird der Kaffee mit einem Sauerstoff-Stickstoff-Gemisch vermengt und kommt aus der Zapfanlage. Das macht ihn noch geschmeidiger und cremiger und erinnert – nicht zuletzt wegen der Schaumkrone – eher an ein Glas Guinness Bier.

In Kooperation mit dem Wiener „Mehlspeis-Labor“ von Christina Tamburi bietet die J. Hornig Kaffeebar ihren Gästen zudem jede Menge süße Köstlichkeiten, natürlich aus regionalen sowie saisonalen Produkten. Samstags und sonntags kann außerdem zwischen vier Frühstücksvarianten – von klassisch bis vegetarisch und vegan – gewählt und den ganzen Tag über nach Lust und Laune gebruncht werden.

>> Ab Montag, 27. Februar, Siebensterngasse 29, 2017 Wien.

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