Erdrutsch in Uganda – Mindestens 15 Tote

Bei einem Erdrutsch in Uganda sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Starker Regen habe eine Schlammlawine in einem Dorf im Südwesten des Landes ausgelöst, sagte Irene Nakasiita, Sprecherin des örtlichen Roten Kreuzes, am Mittwoch. 14 Menschen seien verletzt worden.

Acht Bewohner werden seit dem Unglück am Dienstagabend demnach noch immer vermisst. Etliche Häuser seien beschädigt worden, sagte Nakasiita. “Es besteht die Gefahr, dass einige Menschen in den Bunyonyi-See geschwemmt wurden”, hieß es in einer Mitteilung der Medienbehörde der Regierung.

Immer wieder kommt es in dem ostafrikanischen Staat und anderen Teilen Afrikas zu Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch wegen der instabilen Häuser führen diese oftmals zu hohen Opferzahlen und Zerstörung. Bei einem Erdrutsch im westafrikanischen Land Sierra Leone im August starben mehr als 500 Menschen.

(APA/dpa)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen
Werbung