Erdrutsch in Guatemala forderte mindestens zwei Tote

Bei einem Erdrutsch in einer von Ureinwohnern bevölkerten Region in Guatemala sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben starben eine Frau und ein Säugling, als in der Nacht zum Donnerstag nach heftigen Regenfällen eine Schlammlawine über die Stadt Tamahu nördlich von Guatemala-Stadt niederging. Rettungskräfte suchten nach acht Vermissten.

Laut dem Katastrophenschutz waren mindestens 200 Menschen und 25 Wohnhäuser von dem Erdrutsch betroffen. Die Behörden richteten eine Notunterkunft ein. Die Regenzeit in Guatemala dauert von April bis November.

(APA/ag.)

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