"Er war eine männliche H***"

"Er war eine männliche H***"
Er war eine “männliche Prostituierte” und so ziemlich von allem abhängig, was es gibt. So spricht Katy Perry über ihren künftigen Ehemann Russell Brand. Wie sich die beiden kennen lernten? Sie warf ihm eine Flasche an den Kopf!

Was haben ein großmauliger britischer Komiker und ein ungezwungener US-Pop-Star gemeinsam? So ziemlich alles. “Ich meinte zu ihm, ‘o Gott, ich bin du. Du bist ich'”, beschreibt Katy Perry in der August-Ausgabe des “Esquire”-Magazins ihre Beziehung zu Ehemann in spe Russell Brand.

Zwei Divas in einem Haus

Aber einen Partner zu haben, der einem dermaßen ähnlich ist, bedeutet nicht, dass immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Denn, wie Perry es auf den Punkt bringt: “Wir sind zwei Divas in einem Haus.” So eine Beziehung habe auch etwas unnatürliches, wie sie einwirft. “Es ist, als würde man ein Atom spalten: Es sollte eigentlich nicht passieren.” Dennoch glaubt die künftige Braut, dass sie und Russell für einander gemacht sind.

Von seinen Süchten geheilt

Sie sieht es als ihr alleiniges Verdienst, dass der einstige Sex- und Drogenabhängige jetzt von seinen Süchten befreit ist. “Er war auf Heroin, jetzt ist er’s nicht mehr. Er war von allen möglichen Dingen abhängig, jetzt nicht mehr. Und er war im Grunde eine professionelle Prostituierte und jetzt nicht mehr.”

“Er ist ein Radikaler, was sowohl gut als auch schlecht sein kann. Ich habe schon immer einen Mann gebraucht, der stärker ist als ich, und ich bin … ein Elefant von einem Weibsbild”, so die Sängerin über sich selbst. “Ich hoffe, ich habe das jetzt so bescheiden gesagt, wie ich nur kann.”

Flasche an den Kopf geworfen

Ihre Stärke kam bereits zum Ausdruck, als sie Brand zum ersten Mal traf. Und zwar genau auf den Kopf. Das war so: “Ich war damals 25 und stand zwei Meter entfernt von ihm. Ich warf eine Flashe in seine Richtung und traf ihn genau am Kopf”, erinnert sie sich. Kleine redaktionelle Anmerkung: Die Flasche war aus Plastik und hat keinen dauerhaften Dachschaden hinterlassen. Den hatte er vorher schon.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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