Endorphinschub für Shooter-Junkies: „Overwatch“ im Ländle Gamer-Test

Von Meffex
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Achtung, Suchtgefahr! Der Ländle Gamer macht auf Team-Player und kämpft in Blizzards Arena-Shooter um den Sieg im Superhelden-Krieg.

(PC, PS4 & XOne) Die Spieleschmiede Blizzard ist dafür bekannt, mit ihren Blockbuster-Games Verkaufsrekorde aufzustellen – nur um sie gleich beim nächsten Release wieder selbst zu brechen. Da kommt die Konkurrenz nicht hinterher: „Diablo“, „Warcraft“, „Hearthstone“ – alles Meilensteine.

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Mit „Overwatch“ dringt Blizzard in bislang unbekanntes Shooter-Terrain vor. Für Noobs und Profis gleichermaßen interessant soll die Team-Schießerei im Comic-Look sein, so die Prämisse. Im Test erweist sich das Game als außerordentlich spaßig. Der Einstieg ist einfach, trotzdem lässt die Spielmechanik viel strategischen Tiefgang zu. Ballern mit Hirn ist gefragt. Blizzard schafft es darüber hinaus wieder, eine verstörend effektive Suchtmechanik einzubauen. Allerdings enttäuscht im Hinblick auf den Preis das zu klein ausgefallene Gesamtpaket.

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Der Ländle Gamer verrät im Video-Review ausführlich, ob ihm bei „Overwatch“ wieder der Abzugsfinger zuckt oder ob er letztendlich doch lieber Shooter-abstinent bleibt.

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