Einweihung eines Denkmals für Martin Luther King abgesagt

Einweihung eines Denkmals für Martin Luther King abgesagt
Wegen des erwarteten Hurrikans “Irene” ist die für dieses Wochenende geplante Einweihung eines Denkmals für den schwarzen Bürgerrechtler Martin Luther King in Washington abgesagt worden.

Wie die Veranstalter am Donnerstag mitteilten, wurde die Zeremonie anlässlich des 48. Jahrestags der bekannten Rede “I Have a Dream” auf den September oder Oktober verschoben. US-Meteorologen sagten heftige Winde und Regen für Washington voraus, wenn der Hurrikan am Wochenende über die Ostküste hinwegzieht.

Am Sonntag hätte unter anderen auch US-Präsident Barack Obama am Denkmal eine Rede halten sollen. Zur Einweihung des Denkmals an der National Mall, wo an große US-Bürger erinnert wird, waren rund 300.000 Gäste erwartet worden.

Das Denkmal in unmittelbarer Nähe des Weißen Hauses liegt nur wenige dutzend Meter von der Gedenkstätte zu Ehren des früheren republikanischen US-Präsidenten Abraham Lincoln entfernt, wo King am 28. August 1963 seine berühmte Ansprache hielt.

(APA)

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