ein bisschen kunst und so…

ein bisschen kunst und so…
In seiner Sommerausstellung ab 13. Juli in der Xi-Bar in Wien-Leopoldstadt zeigt Heli Schnoeller-Malec Phantastisches und Surreales und spielt mit Farben und Formen. Beim „Art-Date“ am 31. Juli trifft „Kino im Kopf“ – Heli Schnoeller-Malec liest eines seiner Drehbuch-Exposés – auf „Songs & Hadern“ von Goofy & Blankton.

Die Sommerausstellung von Heli Schnoeller-Malec in der Xi-Bar vereint eine kleine Auswahl seiner Arbeiten als bunten Mix von Surrealem, Phantastischem und spielerischen Elementen. Farben, Formen, Symbole und unzählige akribische Pinselstriche üben seit jeher eine ungeheure Faszination auf den Künstler aus, der sich selbst als Manieristen bezeichnet, der beim Malen „nie aufhören kann“. Obwohl Heli Schnoeller-Malec stilistisch schwer einzuordnen ist und im Wesentlichen „regelmäßige Unregelmäßigkeit“ als seine Ausdrucksform sieht, orientiert er sich immer wieder auch an großen Vorbildern aus der Kunstgeschichte (wie z.B. an Picasso in seiner letzten Einzelausstellung „metamorphose der pinselstriche“). So ist das großformatige Werk „Kampf um das Nashorn (nach A.R. Penck)“, das Titelbild dieser Ausstellung, in gewisser Weise eine Hommage an den bekannten deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer, der als Vater der „Neuen Wilden“ zu sehen ist.

Das Beherrschen von verschiedenen Malstilen und Techniken in höchster Präzision hat bei Heli Schnoeller-Malec auch einen beruflichen Background, arbeitet er doch seit über 25 Jahren als Kunst- und Dekorationsmaler beim Film (unter so bekannten Regisseuren wir Lehner und Haneke) und ist gelernter Schrift- und Farb-Litograph. Schon früh hat er sich der freien Malerei zugewandt, sich dem Studium des „Nötscher Kreises“, der anthroposophischen Malerei der Asenza-Schule in Dornach bei Basel und der klassischen Bauernmalerei gewidmet. Darüber hinaus war er eine Zeitlang Sänger bei diversen Rockgruppen. In den letzten 5 Jahren beginnt er wieder intensiver zu malen und zu schreiben, darunter sind auch Exposés zu Drehbüchern. Das von ::kunst.projekte:: im März in Ottakring erfolreich initiierte „„kinoimkopf“-Projekt findet nun in der Leopoldstadt – mit Musik von Goofy & Blankton – quer durch alle möglichen Genre der 60er, 70er und 80er-Jahre – seine Fortsetzung.

ein bisschen kunst und so…
Heli Schnoeller-Malec – Malerei
13. Juli – 15. September 2009
www.galeriestudio38.at/helimalec
Xi Cafe & Bar Pazmanitengasse 15 1020 Wien www.xibar.at

art.date!
Freitag, 31. Juli 2009, ab 20 Uhr

Musik: Goofy & Blankton “Just songs & Hadern”
http://www.kulturkugel.at/index.php?option=com_content&task=view&id=266&Itemid=1

„kinoimkopf“ – reloaded!
Heli Schnoeller-Malec liest „Jackpot“ (Exposé zu einem möglichen Drehbuch)

Eintritt frei pay as you can

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