Die XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang

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Die XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang
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Die Olympischen Winterspiele werden vom 9. bis 25. Februar 2018 in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang, und damit zum dritten Mal in Ostasien, stattfinden. VOL.AT wird von den Spielen ausführlich in Wort, Bild, Video und Newsticker berichten.

Das Bewerberlogo Pyeongchangs zeigte stilisiert die Silhouette des Taebaeks sowie einige Schneekristalle, was die Schönheit der dortigen Landschaft im Winter darstellen sollte.

Das Olympia-Logo für Pyeongchang

Das offizielle Logo wurde am 3. Mai 2013 vorgestellt. Es ist angelehnt an das koreanische Alphabet. Dargestellt sind die Anfangsbuchstaben des Austragungsortes Pyeongchang: ㅍ, der erste Buchstaben der Silbe Pyeong, und ㅊ, der erste Buchstabe der Silbe Chang. Die Farben sind die der olympischen Ringe, repräsentieren aber auch die traditionellen Farben Koreas.

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Die Maskottchen

Am 27. Juni 2014 wurden die beiden Maskottchen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele vorgestellt, Soohorang, ein weißer Tiger, und Bandabi, ein asiatischer Schwarzbär. Soohorang steht als Maskottchen der Olympischen Winterspiele und eng mit der koreanischen Mythologie verwurzeltes Tier für Vertrauen, Stärke sowie Schutz, Bandabi für eisernen Willen und Mut.

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105 Österreicher nominiert

Das ÖOC hat 105 Athleten für die Winterspiele nominiert. Nicht mehr auf die Liste des Österreichischen Olympischen Komitees schafften es Christian Walder und Romed Baumann bzw. u.a. die Technik-Spezialistinnen Eva-Maria Brem und Katharina Truppe, aber auch die dreifache Team-Weltmeisterin Michaela Kirchgasser.

Als erste ÖOC-Athletin fliegt Eisschnellläuferin Vanessa Herzog am kommenden Mittwoch nach Südkorea. Am 2. Februar folgen u.a. die Rodler, Langläufer und Ski-Abfahrer. Die Spiele werden am 9. Februar eröffnet und dauern bis 25.2.

 

ÖOC-Team für Olympia

Das komplette Aufgebot Österreichs bei den XXIII. Olympischen Winterspielen in Pyeongchang in Südkorea (9. bis 25. Februar) nach Nennschluss am Sonntag – 105 Teilnehmer (40 Damen und 65 Herren, plus insgesamt 2 Ersatzleute im Bob):

BIATHLON (9):

Damen (3): Lisa Theresa Hauser, Katharina Innerhofer, Dunja Zdouc

Herren (6): Julian Eberhard, Tobias Eberhard, Simon Eder, Sven Grossegger, David Komatz, Dominik Landertinger

BOB (12):

Damen (4): Christina Hengster, Valerie Kleiser; Katrin Beierl, Victoria Hahn; Viktoria Eigner (Ersatz)

Herren (8): Benjamin Maier, Kilian Walch, Markus Sammer, Danut-Ion Moldovan; Markus Treichl, Markus Glück, Marco Rangl, Ekemini Bassey; Stefan Laussegger (Ersatz)

EISKUNSTLAUF (2):

Paarlauf: Miriam Ziegler/Severin Kiefer

EISSCHNELLLAUF (2):

Damen (1): Vanessa Herzog

Herren (1): Linus Heidegger

NORDISCHE KOMBINATION (5):

Herren (5): Wilhelm Denifl, Bernhard Gruber, Lukas Klapfer, Franz-Josef Rehrl, Mario Seidl

RODELN (10):

Damen (3): Madeleine Egle, Birgit Platzer, Hannah Prock

Herren (7): Reinhard Egger, David Gleirscher, Wolfgang Kindl; Peter Penz/Georg Fischler, Thomas Steu/Lorenz Koller

SKELETON (2):

Damen (1): Janine Flock

Herren (1): Matthias Guggenberger

SKI ALPIN (22):

Damen (11): Stephanie Brunner, Katharina Gallhuber, Ricarda Haaser, Cornelia Hütter, Katharina Liensberger, Bernadette Schild, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler, Anna Veith, Stephanie Venier

Herren (11): Stefan Brennsteiner, Manuel Feller, Max Franz, Christian Hirschbühl, Marcel Hirscher, Vincent Kriechmayr, Michael Matt, Matthias Mayer, Hannes Reichelt, Philipp Schörghofer, Marco Schwarz

SKI CROSS (6):

Damen (2): Andrea Limbacher, Katrin Ofner

Herren (4): Adam Kappacher, Christoph Wahrstötter, Robert Winkler, Thomas Zangerl

SKI-FREESTYLE (6):

Damen (3): Elisabeth Gram (Halfpipe), Melanie Meilinger (Buckelpiste), Lara Wolf (Slopestyle)

Herren (3): Andreas Gohl, Marco Ladner, Lukas Müllauer (alle Halfpipe)

SKILANGLAUF (7):

Damen (3): Anna Seebacher, Teresa Stadlober, Lisa Unterweger

Herren (4): Dominik Baldauf, Max Hauke, Luis Stadlober, Bernhard Tritscher

SKISPRINGEN (8):

Damen (3): Chiara Hölzl, Daniela Iraschko-Stolz, Jacqueline Seifriedsberger

Herren (5): Clemens Aigner, Manuel Fettner, Michael Hayböck, Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer

SNOWBOARD (14):

Damen (5): Anna Gasser (Big Air, Slopestyle); Julia Dujmovits, Ina Meschik, Claudia Riegler, Daniela Ulbing (alle Parallel-Riesentorlauf)

Herren (9): Hanno Douschan, Alessandro Hämmerle, Lukas Pachner, Markus Schairer (alle Cross); Clemens Millauer (Big Air, Slopestyle), Benjamin Karl, Sebastian Kislinger, Alexander Payer, Andreas Prommegger (alle Parallel-Riesentorlauf)

(Red./APA)

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