Die Stimmen zum Spiel SK Sturm Graz gegen SK Rapid Wien

Die Stimmen zum Spiel: Sturm Graz und Rapid Wien trennten sich mit 2:2.
Die Stimmen zum Spiel: Sturm Graz und Rapid Wien trennten sich mit 2:2. - © APA
Nach einer hart umkämpften Partie trennten sich Sturm Graz und Rapid Wien im Top-Spiel der letzten Runde mit einem 2:2-Unentschieden. Das sind die Stimmen zum Spiel von Spielern und Trainern.

Das Spitzenspiel der 31. Fußball-Bundesliga-Runde zwischen Sturm Graz und Rapid Wien hat am Sonntag in der mit 15.300 Zuschauern ausverkauften UPC-Arena mit 2:2 (1:1) geendet. Damit bleibt das Rennen um den begehrten zweiten Platz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, völlig offen. Derzeit ist Rapid mit 54 Punkten vor Sturm und Altach (je 52) in der Pole Position.

Die Meinungen zum Spiel Sturm Graz gegen Rapid Wien

Franco Foda (Sturm-Graz-Trainer): “Die erste Hälfte war ausgeglichen, beide Mannschaften hatten wenig Tormöglichkeiten. In der zweiten Hälfte hatte Rapid bessere Möglichkeiten, nach dem 2:2 aber auch wir unsere Chancen. Aber Rapid war heute vielleicht einen Tick besser als wir. Nach dem 2:2 war es ein sehr offenes Spiel von beiden Seiten, beide wollten gewinnen. Ich kenne unsere Probleme, insofern sind wir mit dem einen Punkt zufrieden. Ich glaube, beide Ausschlüsse sind berechtigt, da gibt es nichts zu diskutieren.”

Christian Gratzei (Sturm-Graz-Tormann): “Das zweite Rapid-Tor war ärgerlich. Ich bin weiter vorne gestanden und habe es nicht geschafft, den Ball über die Latte zu drehen. Da schaut man als Tormann natürlich schlecht aus. Wenn man zweimal in Rückstand ist und zwei Ausschlüsse hat, muss man mit einem Punkt zufrieden sein.”

Zoran Barisic (Rapid-Trainer): “In erster Linie muss ich meiner Mannschaft gratulieren zu dieser Leistung. Sie hat alles umgesetzt, war wir ihr gesagt haben. Es spricht für die Mentalität, dass wir nach vorne spielen, egal wie der Spielstand ist. Ich habe schon eine Riesenfreude mit der Leistung meiner Mannschaft. Bei so einem Ambiente ist es nicht notwendig, die Mannschaft zusätzlich zu motivieren, weil die Rivalität der beiden Mannschaften sehr groß ist und sie das größte Fan-Potenzial haben. Ich denke darüber nach, wie wir unser Spiel noch verbessern können. Aber schön ist es zu sehen, wie sich die Mannschaft entwickelt. Das stimmt mich sehr optimistisch, was die Zukunft betrifft. Wir können auf dieser Leistung aufbauen. Es ist keine Vorentscheidung gefallen um Platz zwei.”

Philipp Schobesberger (Rapid-Torschütze): “Steffen (Anm.: Hofmann) hat mir super in den Lauf gespielt, ich habe den Körper dazwischen gestellt und den Ball ins leere Tor gespielt. Vom Gefühl her waren wir schon das ganze Spiel überlegen. Daher ist es bitter, dass wir den Ausgleich noch bekommen haben. Aber wir sind vor Sturm, daher können wir damit besser leben.”

Thanos Petsos (Rapid-Torschütze): “Ich bin froh, dass das Tor gelungen ist, dass der Knoten geplatzt ist. Jetzt hat es geklappt und es kann nur so weitergehen.”

(APA/Red)

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