Die Stimmen zum Spiel: SK Rapid Wien gegen SV Grödig

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Das sind die Stimmen zum Spiel nach dem Match zwischen Rapid Wien und SV Grödig.
Das sind die Stimmen zum Spiel nach dem Match zwischen Rapid Wien und SV Grödig. - © APA
Rapid Wien festigste in der 6. Bundesligarunde die Tabellenführung am Samstag mit einem 3:0-Sieg über SV Grödig. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Fußball-Bundesliga-Spitzenreiter Rapid Wien hat die Tabellenführung am Samstagnachmittag vorerst auf fünf Punkte ausgebaut. Die Wiener gewannen zum Auftakt der 6. Runde 3:0 (0:0) gegen den SV Grödig und sind damit weiter ungeschlagen. Die SV Ried verbesserte sich indes vom letzten Platz auf Rang neun. Beim ersten Auftritt von Trainer Paul Gludovatz besiegten die Innviertler Sturm Graz 1:0 (0:0).

Meinungen zum Spiel Rapid Wien gegen SV Grödig:

Zoran Barisic (Rapid-Trainer): “Es war das erwartet schwere Spiel gegen eine sehr disziplinierte Mannschaft. Die Grödiger haben gut verteidigt und uns das Leben schwer gemacht. Ich bin irrsinnig glücklich, dass wir drei Punkte geholt haben. Leider mussten wir wieder aufgrund von körperlichen Problemen frühzeitig tauschen. Aber das Wichtigste ist, dass wir immer reagieren können, egal was passiert. (Anm. Maximilian Hofmann erlitt eine Verstauchung im Sprunggelenk, Michael Schimpelsberger musste aufgrund von Krämpfen ausgetauscht werden).

Andreas Müller (Rapid-Sportdirektor): “Für Beric liegen uns Angebote von Reading und Saint-Etienne vor. Wir haben darüber aber nicht verhandelt. Das ist eine Geschichte, die in der nächsten Woche geklärt werden wird. Wenn wir in die Champions League kommen, wäre das in dieser Angelegenheit sehr hilfreich. Bei Schaub ist ein Abgang völlig ausgeschlossen.”

Peter Schöttel (Grödig-Trainer): “Der Sieg von Rapid war auch in dieser Höhe verdient. Es ist ärgerlich, dass wir genau in der Phase, in der wir uns erfangen haben, das erste Tor bekommen haben. Es war aus meiner Sicht ein klares Foul von Prosenik dabei. Wir waren aber danach besser als in der ersten Hälfte. Vor der Pause waren wir nur zum Reagieren gezwungen. Wir haben noch viel zu lernen, wir haben aber auch gegen die im Moment beste Mannschaft Österreichs verloren.”

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