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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien muss Niederlage im Cup-Halbfinale einstecken

Rapid Wien konnte sich nicht gegen Sturm Graz durchsetzen.
Rapid Wien konnte sich nicht gegen Sturm Graz durchsetzen. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Rapid Wien verlor am Mittwochabend mit 3:2 gegen Sturm Graz im ÖFB-Cup-Halbfinale. Für die Steirer bedeutet das einen Aufstieg ins Finale. Hier die Stimmen zum Spiel.
Rapid verliert im ÖFB-Cup-Halbfinale

Heiko Vogel (Sturm-Trainer): “Ich glaube, dass wir über 120 Minuten einfach etwas mehr wollten und vielleicht auch konnten. Wir hatten einen Tag mehr zur Regeneration.Ich glaube, dass wir über 120 Minuten absolut Werbung für Fußball betrieben haben, das lag an meiner Mannschaft, aber vor allem an Rapid Wien. Ich habe selten so ein intensives, temporeiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten gesehen. Das war heute schon gefühlt ein Finale bei dieser Atmosphäre, wir haben sensationelle Fans. Mit Red Bull wartet jetzt ‘ne Übermannschaft, der wir in einem Spiel vielleicht den Titel abringen können.”

Deni Alar (Sturm-Kapitän): “Es war ein unglaubliches Spiel. Es ist hin- und hergegangen. Einmal waren wir die bessere Mannschaft, dann war wieder Rapid besser. Ich habe vorher gesagt, dass die Mannschaft weiterkommt, die den größeren Willen zeigt. Den haben wir von der ersten Minute gezeigt, das ist eine geile Truppe und wir sind verdient im Finale. Wir haben nie aufgegeben, auch nicht nach dem späten zum 2:2-Ausgleich. Wir haben immer an uns geglaubt, wir wissen, was wir für eine geile Truppe sind, da kämpft jeder für den anderen. Dieses Finale haben wir uns verdient.”

Goran Djuricin (Rapid-Trainer): “Gratulation an Sturm Graz für das Erreichen des Finales. Das Spiel war die ganze Zeit auf Messers Schneide. Wir haben uns sehr, sehr blöd angestellt bei den ersten zwei Toren. Das dritte hat Sturm Graz schön gemacht, gut gemacht. In der 89. rennt Schaub alleine aufs Tor, wir haben eine Riesenchance gehabt, das Spiel zu gewinnen. Man hat nicht gesehen, dass wir einen Tag weniger regeniert haben. Ich bin wirklich stolz auf die Leistung. Das war Werbung für den Fußball, für die Fans, es war ein richtiger Cup-Krimi, es ist hin- und hergegangen, der Glücklichere hat gewonnen.”

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