Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen SCR Altach

Das sind die Stimmen zum Spiel Rapid Wien - Altach.
Das sind die Stimmen zum Spiel Rapid Wien - Altach. - © APA
Rapid Wien musste sich am Mittwochabend gegen Altach mit 1:2 geschlagen geben. Zwei Rote Karten und zwei Ausschlüsse wurden nach dem Spiel heiß diskutiert. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Altach hat am Mittwochabend zum Abschluss der 17. Fußball-Bundesliga-Runde einen 2:1-(0:0)-Sieg beim Tabellendritten Rapid Wien gefeiert. Matchwinner für die Vorarlberger war der in der 62. Minute eingewechselte Hannes Aigner, der zwei Elfmeter (77., 91.) verwandelte. Für die Gastgeber, die das Match nach zwei Ausschlüssen nur zu neunt beendeten, hatte Louis Schaub zum 1:0 getroffen (72.).

Stimmen zu Rapid Wien – Altach:


Goran Djuricin (Rapid-Trainer): “Aigner schießt Petsos in die Achsel und genau dahinter ist Strebinger. Wahrscheinlich hat der Schiedsrichter ein kleines Blackout gehabt. Ich weiß nicht, warum die Schiris so wenig Gefühl zeigen, da haben wir Pech gehabt. Es war vom Gegner ein bisschen Unfußball. Es war irrsinnig schwer, gegen zwei Autobusse zu spielen, die so tief stehen. Aber wir sind selber schuld, hatten vier, fünf hundertprozentige Chancen. Die zweite Rote für Bolingoli kann man geben.”

Louis Schaub (Rapid-Torschütze): “Wir haben über 20 Torchancen gehabt, hätten vielleicht die eine oder andere mehr nützen müssen. Jetzt müssen wir schauen, dass wir das so schnell wie möglich aus den Köpfen bringen. Es wäre einmal wichtig, dass die Schiedsrichter die Regeln können. Wir haben jedes Jahr Regelkunde, die Schiedsrichter offenbar nicht. Bei Petsos muss man nicht Rot geben.”

Thanos Petsos (Rapid-Spieler/wegen Torraubs ausgeschlossen): “Ich habe nicht probiert, den Ball mit der Hand zu spielen. Ich weiß nicht, wo ich meine Arme hingeben soll.”

Klaus Schmidt (Altach-Trainer): “Wir waren bis zur Pause nicht wirklich im Spiel, da hat uns das Glück drübergeholfen. In der zweiten Hälfte haben wir die eine oder andere Geschichte umgestellt, dann sind wir besser ins Spiel gekommen, aber wir haben Rapid durch einen Eigenfehler in Führung gebracht. Wir sind aber wieder ins Spiel zurückgekommen, und deshalb bin ich stolz auf meine Mannschaft. Wir wissen, dass Aigner für solche Spiele der geeignete Mann ist.”

Hannes Aigner (zweifacher Altach-Torschütze): “Es war sehr verrückt. Wir haben ansehnlich gespielt, vielleicht in der einen oder anderen Situation Glück gehabt, aber das nehmen wir gerne mit. Die zwei verwandelten Elfmeter haben auch mit Routine zu tun.”

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