Die Stimmen zum Spiel: Rapid erzielte Auswärtssieg gegen Mattersburg mit 4:2

Rapid konnte sich klar gegen Mattersburg durchsetzen.
Rapid konnte sich klar gegen Mattersburg durchsetzen. - © APA/HERBERT PFARRHOFER
Rapid Wien befindet sich dank des klaren 4:2-Auswärtssieges gegen Mattersburg am Sonntag wieder voll auf Kurs Richtung Europa-League-Qualifikation. Hier die Stimmen zum Spiel.

Rapid befindet sich weiterhin voll auf Kurs Richtung Europacup-Teilnahme. Durch den 4:2-Auswärtssieg am Sonntag gegen den SV Mattersburg kehrten die Hütteldorfer in der Fußball-Bundesliga auf Rang drei zurück. Ein Platz unter den Top-4, der auf jeden Fall zu einem internationalen Start berechtigt, ist mittlerweile mit drei Punkten Vorsprung auf die schwächelnde Admira abgesichert.

Die Freude über den zweiten Erfolg en suite war allerdings nicht ganz ungetrübt. So musste etwa Joelinton wegen einer Knieverletzung ausgetauscht werden. “Scheinbar geht es um die Außenbänder. Wir hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert ist”, erklärte Rapid-Trainer Goran Djuricin.

Stimmen zum Spiel

Gerald Baumgartner (Mattersburg-Trainer): “Rapid hat verdient in dieser Höhe gewonnen. Wir haben versucht, Druck aufzubauen, das ist uns nicht gelungen. Wir haben viele individuelle Fehler gemacht. Wir haben Rapid eingeladen, Tore zu schießen. Es ist mir unerklärlich, solche Tore zu bekommen. Rapid hat nach der Führung einen technisch hochwertigen Fußball gespielt. Die zweite Hälfte war in Ordnung, wir haben eine Reaktion gezeigt.”

Goran Djuricin (Rapid-Trainer): “In der ersten Hälfte haben wir Mattersburg so richtig erwischt. Wir haben gut kombiniert, sind gut nachgerückt, es ist uns alles gelungen, wir waren sehr effizient. Es gab auch gute Einzelaktionen von Murg und Schaub. Der Freistoß vor der Pause war ein unnötiger Fehler von uns, das ist das Einzige, was ich an der ersten Hälfte bekritteln kann. Zur zweiten Hälfte fällt mir nur ein Wort ein: Überheblichkeit. Die Defensive war sich zu gut, den Ball einfach einmal nur nach vorne zu dreschen. Die zweite Hälfte war sehr ärgerlich. Wir wollten es locker heimspielen, das hat nicht funktioniert.”

(APA/Red)

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