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Die Stadt Wien testet innovative Fußgängerampel

Stadt testet innovative Fußgängerampeln für höhere Verkehrssicherheit Stadt testet innovative Fußgängerampeln für höhere Verkehrssicherheit - © APA (Sujet)
Die Stadt Wien testet eine innovative Fußgängerampel für eine höhere Verkehrssicherheit. Der Pilotversuch wurde heute in Betrieb genommen

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Die Stadt Wien arbeitet laufend an einer hohen Sicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen. Die Stadt leuchtet hat deshalb am Kreuzungsplateu von der Universitätsstraße und Reichsratsstraße einen weiteren Pilotversuch an einer Fußgängerampel gestartet.

Derzeit läuft auch ein Pilotversuch im Bereich Josefstädter Straße/Landesgerichtstraße im 8. Bezirk. Dort wird bei den Fußgängerampeln zusätzlich zum normalen Rot/Grün Signal auch die Räumzeit mit einem orangen Licht angezeigt. Dieser Versuch läuft weiter und wird von den Fußgänger sehr gut angenommen.

Eine innovative Fußgängerampel für Wien

Die neue, innovative Ampel wurde heute in Betrieb genommen. Bei dem Pilotversuch wird den Fußgänger neben der Räumzeit zusätzlich auch die Wartezeit auf die nächste Grünphase signalisiert. Dies soll einerseits dazu beitragen, dass das Sicherheitsgefühl der FußgängerInnen erhöht wird, andererseits soll die subjektive Wartezeit verkürzt werden. Die Räumzeit ist die Zeit, in der herkömmliche Ampeln bereits “Rot” signalisieren, der Querverkehr aber trotzdem noch angehalten wird. Das heißt der Schutzweg kann ohne Bedenken fertig gequert werden, auch wenn dieser beim letzten Grün-Blinken noch betreten wird.

Bei diesem Pilotversuch wird die Räumzeit über dem “Rot” Signal mit einem voller werdenden roten Kreis signalisiert. Ist der Kreis voll, muss der Schutzweg frei für den Querverkehr sein – für die Fußgänger beginnt nun die Wartezeit auf die nächste Grünphase. Die Wartezeit wird mit einer ablaufenden Sanduhr dargestellt. Ist der Sand abgelaufen, erscheint auf der Fußgängerampel wieder das Grünsignal.

(Red./APA)



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