Der Peugeot 308: eine neue Perspektive in der Kompaktklasse

Der Peugeot 308: eine neue Perspektive in der Kompaktklasse
© &copy Peugeot
Mit dem 308 will Peugeot eine neue Ära in der Kompaktklasse einläuten. Der neue 308 soll von Beginn an die Referenz in seinem Marktsegment darstellen. Peugeots neuer Kleiner 

Mit dem 308 eröffnet die Löwenmarke im stark umkämpften Segment der Kompakt-Limousinen neue Perspektiven. Mit knapp fünf Millionen Neuzulassungen erreichte dieses Segment 2006 in Westeuropa gemessen an allen verkauften Automobilen ein Drittel des Gesamtmarktes. Dabei ist die Klientel äußerst heterogen: Familien machen zwar den größten Teil des Käufervolumens aus, doch sind insgesamt betrachtet alle Sozial- und Altersschichten vertreten. Generell handelt es sich um Kunden, die ein hochwertiges Fahrzeug mit markantem Design und guten Preis-Ausstattungsverhältnis suchen und keine Abstriche bei der Produktqualität machen wollen.

Neuanfang mit bester Material- und Verarbeitungsqualität
>Als Nachfolger des binnen sechs Jahren mehr als drei Millionen Mal gebauten und mittlerweile oft nachgeahmten Peugeot 307 demonstriert der 4,28 Meter lange 308 die Ambitionen der Löwenmarke. Der Peugeot 308 setzt neue Maßstäbe bei Material- und Verarbeitungsqualität, Platzangebot, Fahrverhalten, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit. Mit dem ab der Version Sport Plus serienmäßigen Panorama-Glasdach bietet der 308 zugleich den hellsten Innenraum aller Kompaktklasse-Limousinen. Das mit dem 307 eingeführte Konzept der Van-artigen Karosserie mit der Peugeot-typischen, rassig-eleganten Linienführung erlebt ebenfalls einen neuen Höhepunkt.

Effiziente Technik für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte
Als umweltbewusster Hersteller hat Peugeot bereits seit vielen Jahren die Reduzierung der Treibhausgase zur Priorität bei der Entwicklung seiner Fahrzeuge erhoben. Deshalb stand die Forderung nach höchster Umweltverträglichkeit schon in der frühesten Konzeptphase ganz oben im Lastenheft des 308. Die Erfolgsbilanz: Verglichen mit dem 307 erreicht der 308 mit einem ganzen Paket an intelligenter Energiespartechnik einen um rund 10 Prozent niedrigeren Durchschnittsverbrauch und überzeugt somit durch geringere CO2-Emissionen.

Sparsame Benzin-Motoren und HDi-Diesel mit serienmäßigem Rußpartikel-
filtersystem FAP nach dem Downsizing-Prinzip, neuartige Reifen vom Typ “Michelin Energy Saver” sowie eine elektrohydraulische Servolenkung verbessern die Umweltbilanz weiter. Das Fahrzeuggewicht konnte durch die Verwendung von Aluminium, Verbundwerkstoffen und hochfesten Blechen reduziert werden.

Vier Jahre Entwicklungszeit und zwei Millionen Testkilometer
Beim Entwicklungsaufwand für den neuen 308 hat Peugeot weder Kosten noch Mühen gescheut: Die Gesamtentwicklungszeit betrug knapp vier Jahre. Insgesamt arbeiten rund 4.000 Experten des Entwicklungszentrums in Sochaux-Belchamp mit Hochdruck daran, dem intern T7 genannten Projekt zum Erfolg zu verhelfen. Mit rund zwei Millionen Testkilometern fällt auch das Erprobungsprogramm des neuen 308 vor der Markteinführung mehr als doppelt so umfangreich aus wie ursprünglich geplant. Mithilfe der dabei erhobenen Datenmenge und Erfahrungswerte können Abweichungen vom festgelegten Qualitätsstandard noch vor dem Verkaufsstart korrigiert werden.

Günstige Unterhaltskosten und vorbildliches Restwertverhalten
Die Unterhaltskosten eines Fahrzeugs und seine Restwertentwicklung sind Faktoren, welche die Kaufentscheidung, die Kundenzufriedenheit und die Kundentreue wesentlich beeinflussen. Der neue Peugeot 308 bekam hierzu von seinen Entwicklern strengste Vorgaben in sein Lastenheft geschrieben.

Die für den Peugeot 308 prognostizierte positive Restwertentwicklung wird nicht nur durch sein dynamisches Design und seine hervorragende Produktqualität beeinflusst, sondern auch durch seine niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerte. Die vorbildliche Reparaturfreundlichkeit wirkt sich günstig auf die Versicherungseinstufung und damit die Gesamtbetriebskosten aus.

Blick in die Zukunft: 308 als Basis für alternative Antriebe
Wie sich CO2-Emissionen reduzieren lassen, zeigt der auf der IAA erstmals präsentierte 308 HybridHDi. Dieser Technologieträger demonstriert das Konzept eines Diesel-Hybrids von Peugeot, wie es bis zur geplanten Serienreife im Jahr 2010 weiter verfolgt wird. Angetrieben wird der 308 HybridHDi, der bereits die Abgasnorm Euro5 erfüllt, von einem 80 kW (109 PS) starken Dieselmotor und einem 16 kW starken Elektromotor. Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,4 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer und einem vorbildlichen CO2-Ausstoß von lediglich 90 g/km stellt der 308 HybridHDi das Potenzial dieses Antriebskonzepts eindrucksvoll unter Beweis.

Ein schon heute nutzbares Beispiel für den Einsatz von alternativen Kraftstoffen verkörpert der ebenfalls auf der IAA ausgestellte 308 BioFlex. Das mit einem 2,0-Liter-Benziner ausgerüstete Fahrzeug kann mit umweltfreundlichem Bioethanol (E85) betankt werden. Peugeot verfügt insbesondere auf dem südamerikanischen Markt über eine umfangreiche Erfahrung mit dieser Antriebsart, die auch in Europa immer mehr an Bedeutung gewinnt.

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