Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Der kleine Horror – liab und grüsele: „Little Nightmares“ im Test

Kinder auf albtraumhaften Abwegen scheinen der Trend in der Indie-Gaming-Szene zu sein! Nach „Limbo“ und „Inside“ schickt uns „Little Nightmares“ als kleine Helden durch düstere Fantasien. Dem Ländle Gamer kräuselt's schon die Nackenhaare...
game-review
game-review
(PC, PS4, Xbox One) Wer hat’s erfunden? Die Schweden waren es – genauer gesagt die Tarsier Studios. Mit „Little Nightmare“ hat die Malmöer Independent-Crew ein stilistisch fein designtes Abenteuer abgeliefert, das die Gamer-Gänsehaut bestens bespielt. Wer die bisherigen Produktionen von Tarsier prüft, erkennt die Inspirationsquellen deutlich wieder: Little Big Planet, Tearaway und Ragdoll Kung Fu.

Die Vision des neuen Games: Kindheitsängste mit der kleinen Heldin Six zu erleben und bewältigen. Umgesetzt wurde das in einer fünf Kapitel langen Odyssee mit schaurig-schöner Inszenierung und dichter Atmosphäre. Spielerisch finden sich leider an einigen Stellen störende Probleme – von der Steuerung bis hin zu langen Ladezeiten. Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, welcher Horror bei „Little Nightmares“ überwiegt – wohliges Gruseln beim Zocken oder der Schrecken eines misslungenen Spiels.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Spiele-News
  • Der kleine Horror – liab und grüsele: „Little Nightmares“ im Test
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen