Der Druck liegt klar beim SCR Altach

Der Druck liegt klar beim SCR Altach
Gegen Aufsteiger Hartberg zählt zu Hause (19 Uhr/Cashpoint-Arena) nichts anderes als ein Sieg.

Nach drei Jahren in der höchsten Liga beginnt für den cashpoint SCR Altach heute eine neue Ära. Die ADEG-Erste-Liga ist für viele im Verein zum Neuland geworden. So auch für Geschäftsführer Christoph Läng­le: “Es ist alles sehr schwer einzustufen. Wir haben uns in den vergangenen Jahren nicht groß damit beschäftigt. Ich bin nur froh, dass es jetzt endlich losgeht.” Nach harter Arbeit in den letzten Wochen scheint der Klub wieder entsprechend strukturiert und bereit für neue Ziele.

4000 Fans erwartet

Keine Frage: Der Absteiger braucht sportliche Erfolge. Schließlich setzen die Sponsoren und Fans weiterhin auf den Ex-Bundesligisten. So rechnet der Geschäftsführer, dass im heutigen Duell gegen Aufsteiger Hartberg mindes­tens zwischen 3500 und 4000 Zuschauer in die cashpoint-Arena kommen. Alles andere als ein Sieg gegen die Steirer wäre eine Riesenenttäuschung. “Der Druck liegt klar bei uns. Das wird aber in dieser Saison öfter so sein”, ist sich Trainer Adi Hütter bewusst. Der Neo-Coach erwartet von seiner Mannschaft aber noch mehr. “Ich will, dass wir Fußball für die Fans spielen. Deshalb setze ich auf hungrige Spieler, die noch etwas erreichen wollen.” Das Herzstück der Mannschaft ist das Mittelfeld, in dem mit Alex Guem und Mathias Koch zwei Vorarlberger Spieler die Hauptrolle einnehmen sollen. Beide zählten bereits letztes Jahr zum Stamm. Gegner Hartberg reist ohne großen Namen ins Ländle und wäre mit einem Remis zufrieden.

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