Dem Gesicht neue Frische verleihen: 3 D-Faden Quick-Lift

Bild links: Vor der Behandlung. Rechts: Danach.
Bild links: Vor der Behandlung. Rechts: Danach. - © Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie
Im Herbst erfreut das bunte Laub unsere Augen – aber erfährt die Haut ihre Herbstphase, ist das mitunter weniger Grund für Begeisterung. Sichtbare Falten und erschlaffte Gesichtspartien sind das Ergebnis des natürlichen Hautalterungsprozesses. Doch es gibt Methoden, die Abhilfe schaffen – ganz ohne Skalpell.

Um dem hauteigenen Sommer wieder näher zu kommen, ist eine operative Straffung jedoch nicht unbedingt notwendig. Eine Möglichkeit für einen sichtbaren Lifting-Effekt ohne Skalpell bietet das „3-D Faden Quick-Lift“, das neu in der Ordination Dr. Thomas Aigner angeboten wird.

3 D-Faden Quick Lift, vorgestellt von Dr. Thomas Aigner

Was versteht man unter 3D-Faden Quick Lift?

Bei dieser Methode können abgesunkene Gewebebezirke mithilfe 3-dimensional verhakender Fäden repositioniert werden. Das Gesicht erhält eine sanfte Straffung.

Für wen ist das Lifting geeignet?

Aufgrund der Hautalterung und abnehmender Elastizität kommt es zum Absinken der Fettkörper im Gesicht. Eine tiefere Nasolabialfalte, leichte Marionettenfalten, Hamsterbäckchen oder ein verstrichener Kinnwinkel können mit dieser Lifting-Methode sanft verbessert werden.

Wie genau funktioniert die Behandlung?

Um die Behandlung schmerzarm zu gestalten, wird das zu behandelnde Areal lokal betäubt. An der gewählten Stelle werden sie mit feinen chirurgischen Hohlnadeln eingestochen und von unten nach oben in Richtung des Haaransatzes gezogen. Mithilfe der Widerhäkchen wird das hängende Gewebe gehoben und wirkt dadurch gestrafft. Verwendet werden medizinische selbstauflösende PDO-Fäden.

Durch das Auflösen des Fadenmaterials in den folgenden Wochen tritt dann ein zusätzlicher Straffungs-, Regenerations- und Revitalisierungseffekt ein. Dieser erfolgt aufgrund der besseren Durchblutung und Kollagenneubildung des Gewebes. Messbar sind die Vorgänge unter dem Mikroskop und wurden in Forschungen bestätigt.

Wofür steht die Abkürzung PDO?

PDO (Polydioxanon) ist eine Substanz, die seit Jahrzehnten in der Chirurgie als Nahtmaterial aufgrund ihrer biokompatiblen Eigenschaften zur Verwendung kommt. Seit Jahren hat sich die Methode zur Anregung der Kollagenbildung bewährt.

Sichtbare Effekte im Gesicht

Mit welchem sichtbaren Effekt darf man rechnen?

Ein straffes sowie natürliches Gesamtbild mit mehr Spannkraft. Das Faden-Lifting lässt sich beispielsweise für einen Soforteffekt mit einer Hyaluronsäure-Behandlung kombinieren. Das Ergebnis ist schon nach der Behandlung sichtbar.

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Vorher (links) und nachher (rechts). Foto: Dr. Thomas Aigner Plastische Chirurgie  

Wie sieht es mit Risiken und möglichen Nebenwirkungen aus?

Direkt nach der Behandlung sollte man für eine Woche Sport und starke Hitze in Form von Solarium, direkter Sonneneinstrahlung und Sauna meiden. Mögliche lokale Komplikationen wie blaue Flecken, Einziehungen, Sensibilitätsstörungen und lokale Schmerzpunkte verschwinden in der Regel innerhalb von maximal zwei Wochen. Sehr selten auftretende und schwerwiegende Komplikationen wie Infektionen werden in einem ausführlichen Beratungsgespräch erklärt und in einer Einverständniserklärung dokumentiert.

Wieviel kostet eine Behandlung und wie lange dauert sie?

Das hängt von der Anzahl der verwendeten Fäden ab, bei schönheit2go ist die Behandlung ab 800,- Euro möglich. Es ist mit einer Behandlungsdauer von ca. 30 Minuten zu rechnen.

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