Das war die DiTech Racingshow in der Pyramide Vösendorf 2012

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Am Wochenende fand die DiTech Racing Show in der Pyramide Vösendorf statt.
Am Wochenende fand die DiTech Racing Show in der Pyramide Vösendorf statt. - © vienna.at
Am Sonntag ging die DiTech Racingshow in der Pyramide Vösendorf zu Ende. Am Wochenende erschienen zahlreiche Champions und auf der Outdoorgelände wurde ordentlich Gas gegeben.

Auch der letzte Tag der DiTech Racingshow lockte zahlreiche Fans in die Pyramide – schließlich war der Sonntag, der 29. Jänner, so etwas wie der „Tag der Champions“.

Rennfahrer und Boliden bei Racingshow in der Pyramide Vösendorf

Als eines der Highlights kam der regierende SWRC-Weltmeister Juho Hänninen auf die Bühne der Racingshow, dazu gesellten sich weitere Piloten mit Titelehren, so zum Beispiel der Produktions-Weltmeister des Jahres 2000 Manfred Stohl, PWRC-Weltmeister 2008 Andi Aigner, der regierende Staatsmeister Beppo Harach , der gemeinsam mit DiTech-Boss und Division III-Sieger Damian Izdebski die Bühne betrat oder der 2WD-Staatsmeister Hannes Danzinger.

Mittags fand auf dem Outdoorgelände ein absolutes Highlight statt, als Kris Rosenberger den spektakulären Versuch unternahm, mit verbundenen Augen den Rallyeparcours lediglich aufgrund der Rallye-Ansage seiner Co-Pilotin Tina Maria Monego zu meistern. Der Versuch ist geglückt – Rosenberger fuhr sogar in einem erstaunlichen Tempo.

Racingshow-Wochenende in Wien

In einem atemberaubenden Tempo ging das gesamte Racing Show-Wochenende vorüber – ein Programmpunkt jagte den nächsten. Am Ende gab es durchwegs zufriedene Gesichter – Österreichs Motorsportszene konnte sich in der Pyramide in Szene setzen, die Fans kamen ihren Helden näher als es sonst im Rennbetrieb möglich ist, die zahlreichen Boliden konnten aus nächster Nähe bestaunt werden.

DiTech-Boss Damian Izdebski zog ein zufriedenes Resümee der Racing Show in Wien: „Wir haben gesehen wie groß das Interesse der Zuschauer ist und vor allem die von DiTech aufgebauten Simulatoren waren bei Jung und Alt sehr beliebt. Dabei konnte man echtes Rennfeeling erleben und man sah das Leuchten nicht nur in den Kinderaugen. Das Ziel für die nächsten Jahre kann nur sein, die Veranstaltung fix in der Österreichischen Motorsportszene zu etablieren.“

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