Das war der Diversity Ball 2015 im Kursalon Wien

Tamara Mascara und weitere Besucher beim Diversity Ball 2015 in Wien
Tamara Mascara und weitere Besucher beim Diversity Ball 2015 in Wien - © Robin Consult
Diese Nacht war bunt, schrill und voller Vielfalt: Samstagnacht wurde der “kleine Bruder des Life Balls“, wie der Diversity Ball auch genannt wird, seinem Ruf mehr als gerecht.

Mehr als 2000 Ballgäste, darunter auch Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Tamara Mascara, Adam Saaks, und Miss Austria Julia Furdea setzten – getreu dem Ballmotto „Just Be You – sei einfach du selbst“ – im Kursalon Wien ein Zeichen für die gelebte Vielfalt in unserer Gesellschaft. Eindrücke vom Ball finden Sie hier.

Vielseitiger Diversity Ball

Lederhosen-Fans schmiegten sich an SmokingträgerInnen, Drag-Queens flirteten mit ManagerInnen – beim Diversity Ball im Wiener Kursalon tanzten sich die Ballgäste über Barrieren und Vorurteile hinweg. Was den Diversity Ball so besonders und anders macht, lässt sich mit den Worten der Veranstalterin erklären: „Der Diversity Ball ist das einzig komplett barrierefreie Großevent. Er schafft es, unterschiedliche Communities zu verbinden und setzt ein sympathisches Zeichen, welch ein Gewinn eine bunte, vielfältigen Gesellschaft für Österreich ist“, erläutert Monika Haider, Ballmutter und Geschäftsführerin von Veranstalter „equalizent“, die Philosophie des Festes. Entsprechend waren alle Zugänge barrierefrei, das Programm wurde in Gebärdensprache übersetzt und ein 3D-Modell der Location sowie Guiding Angels sorgten dafür, dass sich auch Menschen mit Sehschwäche am Ball wohl fühlen.

Promis bei Ball im Kursalon Wien

Ein Zeichen für Vielfalt setzten auch viele Prominente ua. Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Ex-Minister Erwin Buchinger, Abgeordnete Tanja Wehsely, Hollywood-Scherenschnittist Adam Saaks, Miss Austria Julia Furdea, Gina Alaba, Designer Nhut La Hong, Conchita–Vertraute Tamara Mascara, Dorretta Carter, Bezirksvorsteher Markus Rummelhart, Abgeordnete Alev Korun, die Nationalratsabgeordneten Franz-Josef Huainigg Helene Jarmer, Makeup-Artist Karin Van Vliet, Roman Gregory von Alkbottle, Davor Sertic (Unitcargo), Rudolf Leeb (BAWAG P.S.K.)und Karin Margetich (T-Mobile). „Jede Gesellschaft braucht Vielfalt und Toleranz. Auch in Österreich gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu tun. Deswegen ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, dass auch Menschen mit einer Behinderung bessere Chancen am Arbeitsmarkt bekommen“, so Bundeminister Rudolf Hundstorfer.

Engagement für Diversität

Warum sie sich für mehr Diversität in der Gesellschaft engagieren erklärten auch Rudolf Leeb (BAWAG P.S.K.) und Karin Margetich (T-Mobile). Karin Margetich, HR Director T-Mobile Austria: „Wir gratulieren dem Team rund um Monika Haider zu diesem gelungenen Ballabend. Der Diversity Ball hat es ganz nach dem T-Mobile Motto ‚Wie-Ich-Will‘ an nur einem Abend geschafft, dass jede und jeder Einzelne als einzigartig wahrgenommen wird. Danke für diese rauschende Ballnacht. “

Rudolf Leeb, Leiter Marketing Sponsoring in der BAWAG PSK: „Vielfalt zu schätzen ist unverzichtbarer Bestandteil unserer täglichen Arbeit. So ist unser Motto ,Mitten im Leben‘ nicht nur ein Slogan, sondern ein klares Bekenntnis, Menschen und ihre Bedürfnisse im Zentrum aller Services, Leistungen und Produkte zu sehen. Damit untrennbar verbunden ist der Respekt vor Vielfalt. Die Verschiedenartigkeit der Geschlechter, des Lebensalters, von Handicaps, Benachteiligungen, ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Werthaltungen oder Religionen werden als Bereicherung und Chance gesehen. Die BAWAG P.S.K. fördert eine integrative Kultur, in der Menschen mit ihren Verschiedenartigkeiten – seien es Kundinnen und Kunden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – gemeinsam Herausforderungen annehmen und daran wachsen. Es geht!“.

Supermarket Fashion Show

Höhepunkt des Abends war die SUPER MARKET Fashion-Show mit Miss Austria Julia Furdea, die Kreationen von Holy Shit ua. präsentierten. Für den groovigen Sound sorgten DELA DAP, DJ Tom Snow und Disco-CAINE. Pickup-TänzerInnen kümmerten sich, dass auch wirklich alle das Tanzbein schwangen, und ein „Anbandlspiel“ bot die charmante Gelegenheit, mit Unbekannten ins Gespräch zu kommen.

Mehr zu aktuellen Ball-Highlights finden Sie hier.

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