Das September-Programm von MusikRaumGarage in der Garage Freyung

Am Mittwoch startet in der Garage Freyung das Projekt MusikRaumGarage.
Am Mittwoch startet in der Garage Freyung das Projekt MusikRaumGarage. - © musikraumgarage.at
In der Garage Freyung startet am Mittwoch das Projekt “MusikRaumGarage”. Dabei soll gezeigt werden, wie die eingeladenen Künstler mit Raum umgehen. Hier finden Sie das Programm im Überblick.

Am 9. September 2015 startet in der Garage Freyung das Projekt MusikRaumGarage, kuratiert von Katharina Ernst.

Wer nicht persönlich hinabsteigt, kann die Events via Live Stream unter www.musikraumgarage.at in guter Soundqualität ganz bequem von zu Hause aus mitverfolgen. Das geplante Programm soll die jeweils ganz spezielle Art zeigen, mit der die eingeladenen Künstler mit Raum umgehen.

MusikRaumGarage: Programm im September

9. September:

Susanna Gartmayer (A)
Solo – Bassklarinette
In ihrem Solo AOUIE geht Susanna Gartmayer auf die vor Ort gegebenen Klangverhältnisse ein um den Sound ihrer Klarinetten auf unterschiedlichste Weise zu modellieren. Dabei wechselt sie den Standpunkt im Raum und lotet so Parameter wie z.B. Distanz, Hall und Lautstärke auf akustischer Ebene aus. Die Wienerin erhält dieses Jahr das Kompositionsstipendium des Bundeskanzleramts.

15. September

Fabrizio Saiu (I)
Solo – performative Raumklangkunst / Schlagzeug
Der in Brescia, Italien lebende Schlagzeuger und Performer Fabrizio Saiu entwickelt in sehr eigenständigen Arbeiten eine performative Sprache, die den Raum auf mitunter raue Art abtastet bzw. aufschürft und sich auf physische Bewegung und deren klangliche Konsequenzen konzentriert.

21. September 2015

Maja Osojnik, Matija Schellander, Katharina Ernst
performative Klangkunst, Probe für “FOYER” am 8.10.2015 im Konzerthaus beim phonofemme Festival
Das Foyer ist eine Passage. Menschen teilen dort einen Raum und eine Zeit bevor sie zu Zuschauern werden. Die Art und Beweglichkeit dieses Raums wird von Katharina Ernst, Maja Osojnik und Matija Schellander künstlerisch abgetastet. Unter Verwendung von Kontrabass, Schlaginstrumenten und Elektronik entstehen Klang-Architekturen, die auf unterschiedliche Art bewegt werden: mit dem eigenen Körper. Mit elektronischen Mitteln. Durch das Publikum.

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