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Das ESC-Finale LIVE: Wer gewinnt den Eurovision Song Contest 2018 in Portugal?

Cesár Sampson kämpft mit "Nobody But You" um des Sieg beim Eurovision Song Contest 2018.
Cesár Sampson kämpft mit "Nobody But You" um des Sieg beim Eurovision Song Contest 2018. ©AP
Wer holt sich in Portugal die meisten Punkte und gewinnt damit den Eurovision Song Contest 2018? 26 Länder haben den Einzug ins Finale geschafft und kämpfen am heutigen Samstag in Lissabon um Europas Gunst. VIENNA.at berichtet LIVE vom 63. ESC. Hier alle News und Bilder zu der bunten Entscheidungsshow, der Punktevergabe und dem glücklichen Sieger.
Österreich auf dem letzten Platz?
Zypern und Israel sind Favoriten
So funktioniert die Punktevergabe
Die Chancen für Cesar Sampson
Tops und Flops beim Song Contest 2018
Das zweite Halbfinale in Bildern
Das 1. Halbfinale in Bildern

Der ORF startet um 20.15 Uhr in den ESC-Abend mit Andi Knoll als “Mr. Songcontest”. Ab 21 Uhr beginnt dann die eigentliche Show und der Kampf der 26 Finalisten, darunter der Österreicher Cesar Sampson, um den Sieg beim Finale des Song Contest 2018 in Lissabon.

26 Finalisten singen um Sieg des 63. Eurovision Song Contests

Die Big Five, die automatisch im Finale stehen und die 21 anderen Kandidaten werden für ein breites musikalisches Feld sorgen. Es reicht vom hartem Metal der Ungarn AWS über Ethnoballaden bis hin zum Hip-Hop des Tschechen Mikolas Josef. Als Favoriten gelten jedoch vor allem die Partykracher und die melancholischen Balladen. Allen voran die zypriotische Shakira-Apologetin Eleni Foureira mit “Fuego” und die auffällige Israelin Nette mit humorvoll-feministischem “Toy”. Sollte das ESC-Publikum jedoch, wie in den vergangenen Jahren, ruhigere Töne bevorzugen, stehen die Chancen für den Iren Ryan O’shaughnessy mit “Together” nicht schlecht, um als Sieger des Song Contest in Lissabon hervorzugehen. Auch Deutschlands Michael Schulte sorgt mit einer seinem toten Vater gewidmeten Nummer “You Let Me Walk Alone” für viel Gefühl.

Österreich kämpft mit Cesár Sampson und “Nobody But You” um den Sieg beim ESC 2018. Mit kräftiger Soulstimme konnte der 34-Jährige bereits im 1. Halbfinale überzeugen. Er ist mit Startnummer 5 zu sehen.

Salvador Sobral versüßt die Wartezeit bis zum ESC-Endergebnis

Auch Portugals Vorjahressieger Salvador Sobral wird zu sehen sein. Seine Rückkehr auf die Bühne nach der Herztransplantation im Dezember stellt eines der programmierten Highlights des Song Contest Abends dar. Der 28-Jährige wird vor der Bekanntgabe des Siegers mit seiner neuen Single und an der Seite des legendären brasilianischen Sängers Caetano Veloso performen, mit dem er seinen Vorjahressong “Amar Pelos Dois” intoniert.

Live vom Song Contest Finale 2018

Die Entscheidung über den 63. Eurovision Song Contest Gewinner wird gegen 0.30 Uhr erwartet. Das österreichische Publikum kann das Ergebnis unter der Nummer 0901 059 05 + Startnummer mit bis zu 20 Anrufen beeinflussen. Wie immer gilt: Votings für das eigene Land sind nicht möglich.

  1. Ukraine Mélovin – “Under The Ladder”
  2. Spanien Alfred & Amaia – “Tu Canción”
  3. Slowenien Lea Sirk – “Hvala, ne”
  4. Litauen Ieva Zasimauskaitė – “When We’re Old”
  5. Österreich Cesár Sampson – “Nobody But You”
  6. Estland Elina Nechayeva – “La forza”
  7. Norwegen Alexander Rybak – “That’s How You Write A Song”
  8. Portugal Cláudia Pascoal – “O jardim”
  9. Großbritannien (UK) SuRie – “Storm”
  10. Serbien Sanja Ilić & Balkanika – “Nova deca”
  11. Deutschland Michael Schulte – “You Let Me Walk Alone”
  12. Albanien Eugent Bushpepa – “Mall”
  13. Frankreich Madame Monsieur – “Mercy”
  14. Tschechische Republik Mikolas Josef – “Lie To Me”
  15. Dänemark Rasmussen – “Higher Ground”
  16. Australien Jessica Mauboy – “We Got Love”
  17. Finnland Saara Aalto – “Monsters”
  18. Bulgarien Equinox – “Bones”
  19. Moldau DoReDoS – “My Lucky Day”
  20. Schweden Benjamin Ingrosso – “Dance You Off”
  21. Ungarn AWS – “Viszlát nyár”
  22. Israel Netta – “Toy”
  23. Niederlande Waylon – “Outlaw In ‘Em”
  24. Irland Ryan O’Shaughnessy – “Together”
  25. Zypern Eleni Foureira – “Fuego”
  26. Italien Ermal Meta & Fabrizio Moro – “Non mi avete fatto niente”

Ab 20 Uhr berichtet VIENNA.AT live vom Finale des Eurovision Song Contest 2018 und hält sie mit Bildern, aktuellen Geschehnissen, der Punktevergabe und natürlich dem Sieger auf dem Laufenden.

Song Contest 2018: Das Finale im LIVE-Ticker

Herzlichen Glückwunsch an Netta und Israel für den Sieg beim Eurovision Song Contest 2018!
Cesár Sampson kann stolz auf seine Leistung für Österreich sein - wie auch via Jurywertung bestätigt.
Wir beenden nun diesen Ticker und wünschen noch einen schönen Abend!
Aktuelle Details zur Gewinnerin, Cesár Sampsons Abschneiden uvm. gibt es weiterhin laufend in unserem Special:
Gute Nacht!


00:58 | Johanna Mayer

Die Jury-Punkte für Österreich im Detail:

12 Punkte Belgien       
12 Punkte Bulgarien     
12 Punkte Estland       
12 Punkte Island        
12 Punkte Israel        
12 Punkte Großbritannien
12 Punkte Litauen       
12 Punkte Polen         
12 Punkte Rumänien      
10 Punkte Deutschland   
10 Punkte Niederlande   
10 Punkte Schweden      
10 Punkte Slowenien     
10 Punkte Weißrussland  
8 Punkte  Dänemark      
8 Punkte  Georgien      
8 Punkte  Norwegen      
8 Punkte  Portugal      
8 Punkte  Spanien       
8 Punkte  Ungarn        
7 Punkte  Finnland      
7 Punkte  Frankreich    
7 Punkte  Italien       
7 Punkte  Lettland      
7 Punkte  Ukraine       
5 Punkte  Australien    
5 Punkte  Irland        
5 Punkte  Tschechien    
4 Punkte  Schweiz       
4 Punkte  Serbien       
3 Punkte  Moldawien     
2 Punkte  Zypern        
1 Punkte  Armenien      
1 Punkt   Malta  
00:55 | Johanna Mayer

400 Leute waren heute übrigens beim Public Viewing im Wiener Votivkino.
00:55 | Johanna Mayer


00:49 | Johanna Mayer


00:45 | Johanna Mayer

Diese Jury-Punkte hat Österreich vergeben:

12 Punkte Israel     
10 Punkte Deutschland
8 Punkte  Schweden   
7 Punkte  Albanien   
6 Punkte  Bulgarien  
5 Punkte  Slowenien  
4 Punkte  Irland     
3 Punkte  Tschechien 
2 Punkte  Estland    
1 Punkt   Niederlande
00:44 | Johanna Mayer

Gastgeber Portugal landete auf dem letzten Platz, Deutschland darf sich über Rang 4 freuen.
00:44 | Johanna Mayer

Ganz tolle Leistung von Cesar Sampson, den weder Wettbüros noch Pressevertreter auf der Rechnung hatten. Österreich gewinnt das Jury-Voting und wird Dritter.

00:41 | Johanna Mayer

Österreich wird mit 342 Punkten grandioser Dritter!
00:41 | Johanna Mayer

Zypern erhält 436 Punkte
00:41 | Johanna Mayer

Israel gewinnt mit 529 Punkten
00:40 | Johanna Mayer

+++ Israel gewinnt den Eurovision Song Contest 2018
00:40 | Johanna Mayer

253 Punkte an Zypern
00:39 | Johanna Mayer

259 Punkte an Italien
00:38 | Johanna Mayer


00:38 | Johanna Mayer

Österreich kann nicht mehr gewinnen :(
00:38 | Johanna Mayer

215 Punkte an Tschechien
00:37 | Johanna Mayer

180 Punkte an Dänemark
00:37 | Johanna Mayer

136 Punkte an Deutschland (nun auf Platz 2)
00:37 | Johanna Mayer

119 Punkte an Ukraine (letzter Platz im Jury-Voting)
00:36 | Johanna Mayer

115 Punkte an Moldawien
00:36 | Johanna Mayer

102 Punkte an Estland
00:35 | Johanna Mayer

Österreich liegt derzeit bei 342 Punkten
00:35 | Johanna Mayer

84 Punkte an Norwegen
00:35 | Johanna Mayer

75 Punkte an Serbien

Das könnte zu früh sein.
00:34 | Johanna Mayer

71 Punkte an Österreich
00:34 | Johanna Mayer

66 Punkte an Bulgarien
00:34 | Johanna Mayer

65 Punkte an Ungarn
00:34 | Johanna Mayer

62 Punkte an Irland
00:34 | Johanna Mayer

59 Punkte an Frankreich
00:34 | Johanna Mayer

58 Punkte an Albanien

Schweden wurde schon früh genannt. Ein gutes Zeichen für Österreich?
00:34 | Johanna Mayer

32 Punkte an die Niederlande
00:33 | Johanna Mayer

25 Punkte an UK

Jetzt werden die Televotings gezeigt.

Er scheint es kaum glauben zu können.

Cesár ist "just really, really touched".

Österreich hat tatsächlich die Jurywertung gewonnen.


Portugal: 12 Punkte an Estland, 8 Punkte an Österreich.

Slowenien: 12 Punkte an Schweden, 10 Punkte an Österreich.

Litauen: 12 Punkte an Österreich.

Polen: 12 Punkte an Österreich.

Israel: 12 Punkte an Österreich.

Schweiz: 12 Punkte an Deutschland, 4 Punkte an Österreich.

Russland: 12 Punkte an Moldau, 0 Punkte an Österreich.

Finnland: 12 Punkte an Israel, 7 Punkte an Österreich.

Deutschland: 12 Punkte an Schweden, 10 Punkte an Österreich.

Montenegro: 12 Punkte an Serbien, 0 Punkte an Österreich.

Ungarn: 12 Punkte an Dänemark, 8 Punkte an Österreich.

Griechenland: 12 Punkte an Zypern, 0 Punkte an Österreich.

Bulgarien: 12 Punkte an Österreich.

Armenien: 12 Punkte an Schweden, 1 Punkt an Österreich.


Zypern: 12 Punkte an Schweden, 2 Punkte an Österreich.

Serbien: 12 Punkte an Schweden, 4 Punkte an Österreich.

Estland: 12 Punkte an Österreich.

Australien: 12 Punkte an Schweden, 5 Punkte an Österreich.

Italien: 12 Punkte an Norwegen, 7 Punkte an Österreich.

Frankreich: 12 Punkte an Israel, 7 Punkte an Österreich.

Norwegen: 12 Punkte an Deutschland, 8 Punkte an Österreich.


Kurze Verschnaufpause. Na bitte, Cesár Sampsons Performance ist scheinbar super angekommen!

Belgien: 12 Punkte an Österreich.

Moldau: 12 Punkte an Estland, 3 Punkte an Österreich.

Island: 12 Punkte an Österreich.

Tschechien: 12 Punkte an Israel, 5 Punkte an Österreich.

Rumänien: 12 Punkte an Österreich.

Irland: 12 Punkte an Zypern, 5 Punkte an Österreich.

Kroatien: 12 Punkte an Litauen, 0 Punkte an Österreich.


Albanien: 12 Punkte an Italien, 0 Punkte an Österreich.

Lettland: 12 Punkte an Schweden, 7 Punkte an Österreich.

Schweden: 12 Punkte an Zypern, 10 Punkte an Österreich.

UK: 12 Punkte an Österreich.

Dänemark: 12 Punkte an Deutschland, 8 Punkte an Österreich.

Österreich: 12 Punkte an Israel.


Spanien: 12 Punkte an Zypern, 8 Punkte an Österreich.

Georgien: 12 Punkte an Schweden, 8 Punkte an Österreich.

Malta: 12 Punkte an Zypern, 1 Punkt an Österreich.

Mazedonien: 12 Punkte an Estland, 0 Punkte an Österreich.

Niederlande: 12 Punkte an Deutschland, 10 Punkte an Österreich.

San Marino: 12 Punkte an Israel, 0 Punkte an Österreich.

Weißrussland: 12 Punkte an Zypern, 10 Punkte an Österreich.

Azerbaidschan: 12 Punkte an Albanien, 0 Punkte an Österreich.

Ukraine: 12 Punkte an Frankreich, 7 Punkte an Österreich.

Die Punktevergabe startet.

Votingende! Das Ergebnis steht fest.



Spätentschlossene haben noch wenige Minuten Zeit, um für ihren Favoriten anzurufen.

Und jetzt: Der letztjährige Siegersong. Ist aber auch wundervoll.

Salvador ist wieder mit vollem Herzblut bei seiner Performance. Scheint sich gut erholt zu haben.


Jetzt kommt der Auftritt auf den viele lange gewartet haben: Salvador Sobral steht nach seiner Herz-OP wieder auf der Bühne.

Den Auftakt der insgesamt 43 abstimmenden Länder macht heuer der Vorjahresgastgeber Ukraine. Für Österreich wird Kati Bellowitsch als Zehnte die Punkte der heimischen Jury verkünden.

23:28 | Johanna Mayer



So, das Voting ist eröffnet. Zur Einstimmung noch einmal alle Lieder im Schnelldurchlauf.


Die britische Teilnehmerin SuRie hat mittlerweile beschlossen nicht noch einmal aufzutreten. Nachdem ein Mann die Bühne gestürmt hat, hätte sie die Möglichkeit bekommen, noch einmal zu performen.

Italienisch klingt ja immer wunderbar in unseren urlaubssehnsüchtigen Ohren. Ob das für eine Top Platzierung reicht ist allerdings fraglich.


Fixstarter Italien startet mit der letzten Nummer 26 ins Rennen. Ermal Meta & Fabrizio Moro singen "Non mi avete fatto niente".

Vielleicht die nächste Fußball WM-Hymne?

Rhythmus und Hüftschwung voll a la Shakira.


Und es geht weiter mit der nächsten großen Favoritin: Eleni Foureira mit "Fuego" für Zypern.

Da geht es nach der vielen Aufregung wieder eindeutig ruhiger zu.

Startnummer 24: Ryan O'Shaughnessy mit "Together" für Irland.


Mit der umgehängten Gitarre lässt es sich schwer shaken - da mussten die Tänzer ein bisschen mit sportlichen Einlagen kompensieren.

Auch noch nicht gehört im heurigen ESC: Ein rockiger Country-Song.

Wir biegen bereits in die Zielgerade ein. Startnummer 23: Waylon singt "Outlaw In 'Em" für die Niederlande.

Das Outfit erinnert schon ein bisschen an Cindy aus Marzahn oder?

Schrille Sängerin, schrilles Outfit, schrille Show.


Startnummer 22 ist nicht zu übersehen: Netta singt "Toy" für Israel.

Hört man nicht oft beim ESC. Die Punkmusiker bringen das Song Contest Publikum zum rocken.. die wissen gar nicht wie ihnen geschieht.


Startnummer 21: AWS mit "Viszlát nyár" für Ungarn. Und da geht's zur Sache.

Bisschen viel Genäsel.

Die LED-Wand sorgt auch hier für eine musikvideoartige Performance.

Will er auf Michael Jackson machen? Dann sollte er den Move in die andere Richtung machen.

Startnummer 20: Banjamin Ingrosso performt "Dance You Off" für Schweden.


Ist wieder Doppelgänger-Tag?

Wie in einem alten österreichischen Kabarett die Bühnenshow, süß.

Moldau startet mit Nummer 19 ins Rennen. "My Lucky Day" von DoReDoS.


Das Lied war dann auch schon wieder aus, bevor's so richtig angefangen hat.

Grau und schwarz liegen outfittechnisch heuer voll im ESC-Trend, wie's scheint.

Liebe geht tiefer als Fleisch und Knochen, singen die Schwarzgewändigen.

Startnummer 18: Bulgarien. Equinox singt "Bones".


Das Finale war ja sehr ESC-klischeeig.. Feuerwerk und Sparkles all over.

Passend zu ihrer Hebe-/Sturz-/Dreh-Performance singt sie "I ain't scared no more".

Bewundernswert, dass man die Töne auch kopfüber halten kann.

Und weiter geht's. Startnummer 17: Saara Alto singt "Monsters" für Finnland.


Nächste kurze Pause. Eine Zigarette geht sich schlecht aus. Lieber nochmal die Chipsschüssel nachladen.

Nicht jeder ist einverstanden mit Australiens Teilnahme am Eurovision Song Contest. Die sind aber wirklich schon immer riesige Fans des ESC-Spektakels - warum auch immer. Lassen wir ihnen doch die Freude.

Jessica Mauboy singt nun mit Startnummer 16 "We Got Love" für Australien.


Die Dänen haben das heurige ESC-Motto "All Aboard" scheinbar sehr wörtlich genommen und laden zu einem Ausflug im Wikingerschiff.


Ein Wikinger betritt die Bühne.

Startnummer 15: Dänemark. Rasmussen mit "Higher Ground".

Die Bühnenperformance ist wirklich geschickt gemacht - man könnte glauben, man sieht das Musikvideo zu einem neuen Radiohit.

Kommt mit seinem Ranzen scheinbar direkt von der Schule.

Die Buchmacher sehen den Mikolas Josef mit seinem Pop-Song ganz weit vorne - und das wäre eine Sensation für Tschechien!


Startnummer 14: Tschechien. Mikolas Josef mit "Lie To Me".

Man möchte scheinbar nicht zu viel von der Geschichte ablenken. Beide Sänger komplett in schwarz gekleidet - so könnte man Frankreich fast übersehen.


Es soll sich dabei um eine wahre Geschichte handeln.

Hier geht es um das kleine Mädchen "Mercy", das auf einem Flüchtlingsschiff geboren wurde.

Startnummer 13: Frankreich. Madame Monsieur mit "Mercy".

Hohe Töne kann er.

"Mall" bedeutet übrigens Sehnsucht auf Deutsch.

Beklatscht er sich selbst?

Startnummer 12: Eugent Bushpepa für Albanien mit "Mall".


Gesanglich top, da kann man gar nichts sagen. Wir vergönnen's unseren Nachbarn ja oft nicht, aber eine gute Platzierung wäre diesmal wirklich gerechtfertigt.

Der Lockenkopf erinnert viele an Ed Sheeran, das hört er allerdings nicht so gerne.

Jetzt geht es aber weiter mit Deutschlands Kandidaten Michael Schulte und "You Let Me Walk Alone".


SuRie bekommt am Ende der Show noch eine Chance. Ein Bühnencrasher hat ihren Auftritt gestört.

Serbien wird von den internationalen Pressevertretern übrigens gemeinsam mit Österreich auf dem letzten Platz gesehen.

Trommeln. Flöten. Herzschmerz. Alles sehr verwirrend.

Man weiß sich nicht so richtig was anzufangen mit dem Lied.

Nächster Starter: Serbien. Sanja Ilic & Balkanika singen "Nova deca".


Bei dem Titel würde man sich ein Feuerwerk an Show und Gesang erwarten. Man kann die Zeit aber auch sinnvoll nutzen und sich währenddessen etwas aus dem Kühlschrank holen. Der Sturm bleibt aus.

Und schon geht es weiter: Startnummer 9. Großbritannien. SuRie singt "Storm".


So, Cesár Sampsons Pinkelverbot ist überstanden. Jetzt gschwind!

Nach dem Sieg von Salvador Sobral setzt Portugal auch beim heurigen ESC auf eine Ballade. Cláudias Kollegin hat das Lied zum Abschied von ihrer verstorbenen Großmutter geschrieben. Man setzt auf Gefühl statt Show.

Startnummer 8: Vorjahressieger Portugal. Cláudia Pascoal singt "O Jardim".


Jetzt hat er jedenfalls Mitteilungsbedarf und versucht uns beizubringen, wie man ein Lied schreibt. Wenn es nach dem Text geht, braucht man dazu eh nur an sein musikalisches Talent zu glauben. Na hoffentlich glauben das nicht zu viele.

Alexander konnte den ESC bereits 2009 gewinnen. Ob ihm das jetzt auch gelingt?

Ein bekanntes Gesicht sehen wir jetzt mit Startnummer 7: Alexander Rybak singt "That's How You Write A Song" für Norwegen.


Das fesselt allerdings auch sie an einen Spot in der Bühnenmitte.

Imposanter Operngesang und ein projeziertes Megakleid soll die Zuseher fesseln.

Und es geht auch schon weiter. Estland hat Startnummer 6. Elina Nechayeva singt "La Forza".


Auch heute hat Österreichs ESC-Kandidat gewohnt souverän abgeliefert. Schiefe Töne kann man ihm nicht vorwerfen.

Richtig außergewöhnlich ist der Song ja nicht, aber vielleicht schafft es Cesár ja mir der feinen Soulstimme und seinem internationalen Look zu überzeugen.

"Lisbon, how are you doing?" könnte ihm Sympathiepunkte bringen.

César Sampson will mit "Nobody But You" überzeugen. Viel Glück!


So, und jetzt: Österreich.

Glücklicherweise steht ja der Göttergatte immer zum Trösten bereit.

Schon im 1. Halbfinale ist Ieva gegen Ende ihrer Piano-Ballade in Tränen ausgebrochen. Auch heute?

Es geht zur Abwechslung um die Liebe.

Es geht weiter mit Litauen. Ieva Zasimauskaité schlägt mit "When We're Old" ruhigere Töne an.


Ah, da war sie wieder, die "Tonpanne".. geschickt wird das Publikum zum mitsingen motiviert.

Mit Elektro-Pop möchte sie uns über falsche Versprechungen in der Werbung warnen. Danke.

Startnummer 3: Lea Sirk singt für Slowenien "Hvale, ne"


Ob Fixstarter Spanien es mit dem kitschigen Liebesduett wohl ins Finale geschafft hätte?

Weiter geht's mit Spanien: Amaia y Alfred singen in "Tu Canción" über die Liebe.


Kurz hat man sich noch um seine Sicherheit gesorgt, aber ist ja alles gut ausgegangen.

Warum man das Intro nicht einfach weggelassen hat? Die sanften Töne liegen dem Vampirsänger offensichtlich so gar nicht - erst jetzt kommt er in Fahrt.

Versucht euch nicht zu sehr von den zwei unterschiedlichen Augenfarben ablenken zu lassen.

Startnummer 1: Ukraine mit Melovin und "Under the Ladder"


Let the game begin. All Aboard!

Gleich vier Frauen werden uns durch das ESC-Finale führen. Mit Knicks stellen sich die portugiesischen Moderatorinnen vor.



Die jubelnde Menge begrüßt die diesjährigen Teilnehmer. Gewohnt locker winkt Cesár Sampson in die Kamera.

Mit 200 Millionen Fernsehzusehern gilt der Eurovision Song Contest übrigens als der größte Musikwettbewerb der Welt.

Mit beeindruckenden Stimmen eröffnet Lissabon den ESC-Abend.

Zur Erinnerung: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sind die "Big Five" beim Eurovision Song Contest und müssen sich damit in keinem Vorentscheid gegen die anderen Länder durchsetzen. Sie stehen automatisch im Finale - in diesem Jahr gemeinsam mit Portugal, nachdem Salvador Sobral den ESC im Vorjahr gewonnen hat.

Schöne Menschen werden rasch noch schöner gemacht.
(Foto: AP)


Popcorn und Weinchen bereit? Jetzt aber schnell, in 10 Minuten geht's los!
Außerdem hat Cesár Sampson ja bis zur ersten Pause verboten pinkeln zu gehen, das wär also auch noch rechtzeitig zu erledigen.

Wer spontan noch Lust bekommen hat, den Eurovision Song Contest in buntem Rahmen gemeinsam mit anderen Feierwütigen zu genießen, hier alle Wiener Lokale, die den ESC live übertragen im Überblick:

Auch Netta gilt als Favoritin beim ESC 2018. Sie will Israel mit Frauenpower und einem schrillen Auftritt zum Sieg führen.
(Foto: AFP)


Noch eine halbe Stunde bis das ESC-Spektakel beginnt!

Eleni Foureira startet für Zypern. Mit viel Hüftschwung und großer Show sorgt sie für Partystimmung gilt damit als große Favoritin.
(Foto: AP)


Internationale Pressevertreter sehen Österreichs Kandidaten Cesár Sampson doch tatsächlich auf dem letzten Platz! Na da können wir ja nur positiv überrascht werden!


"Mr. Songcontest" Andi Knoll startet nun mit uns in den ESC Abend. Auf geht's!

Wir wünschen Cesár Sampson mit Startnummer 5 natürlich viel Spaß und Erfolg!
(Foto: AFP)


Herzlich Willkommen zum Eurovision Song Contest Ticker!
Vor uns liegt ein spannendes Finale mit 26 Teilnehmern, die um den Sieg des ESC 2018 kämpfen. Wir freuen uns auf eine bunte Show und hoffen einen Teil zur guten Unterhaltung beitragen zu können.
Ab 20 Uhr geht es los!

(Red.)

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