D: Amokdrohung per E-Mail

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Nach einer Amokdrohung per E-Mail an seiner Kieler Schule drohen einem Zehnjährigen ernste Konsequenzen. Der Bub bzw. seine Eltern müssen für die Einsatzkosten aufkommen.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren in den Weihnachtsferien drei E-Mails auf dem Schulcomputer eingegangen, in denen für diesen Dienstag ein Amoklauf angekündigt wurde.

Am Montag hatten Experten mit Hunden das Gebäude durchsucht, aber weder Waffen noch Sprengstoff gefunden. Kurz darauf kamen die Beamten dem Realschüler über die E-Mail-Adresse auf die Spur.

Der Zehnjährige war geständig. Vorbereitungen für einen Amoklauf habe er nicht getroffen. Der Bub bzw. seine Eltern müssen nun für die Einsatzkosten aufkommen. Ihm droht zudem ein Schulverweis.

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