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Cross-Border-Leasing: Risiko laut Wiener Kontrollamt unterschätzt

Cross-Border-Leasing: U-Bahnen vom US-Investor zurückgemietet
Cross-Border-Leasing: U-Bahnen vom US-Investor zurückgemietet ©Wiener Stadtwerke
Beim Cross-Border-Leasing (CBL) werden Güter an einen Investor in einem anderen Land (meist in den USA) verkauft und anschließend zurückgemietet. Was auf den ersten Blick unsinnig wirkt, brachte beträchtliche steuerliche Vorteile für beide Vertragspartner. Die Wiener Linien haben Garnituren verleast, auch das Wiener Kanalnetz und die EDV-Zentrale sind zurückgemietet. Eine Praxis, die für viel Kritik sorgte. Die Risiken seien unterschätzt worden, meint nun auch das Kontrollamt.
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