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	<title>Comments on: CDU verwundert über Faymanns Kritik an Merkel</title>
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		<title>By: Superphone</title>
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		<dc:creator>Superphone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:47:27 +0000</pubDate>
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		<description> Lesen bitte !

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/04/juristische-analyse-enttarnt-esm-vertrag-als-taeuschung-der-steuerzahler/#comment-24007</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Lesen bitte !</p>
<p><a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/04/juristische-analyse-enttarnt-esm-vertrag-als-taeuschung-der-steuerzahler/#comment-24007" rel="nofollow">http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/04/juristische-analyse-enttarnt-esm-vertrag-als-taeuschung-der-steuerzahler/#comment-24007</a></p>
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		<title>By: granate11</title>
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		<dc:creator>granate11</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 17:16:08 +0000</pubDate>
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		<description> sind da fleissig am minus drücken,besonders bei politischen berichterstattungen.
Etwa das vol.at.????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> sind da fleissig am minus drücken,besonders bei politischen berichterstattungen.<br />
Etwa das vol.at.????</p>
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		<title>By: granate11</title>
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		<dc:creator>granate11</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 14:14:50 +0000</pubDate>
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		<description> verbrecher nimmt doch niemand mehr ernst.</description>
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		<title>By: Heckmeck</title>
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		<dc:creator>Heckmeck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 12:44:18 +0000</pubDate>
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		<description>Wien und Berlin haben nicht die dieselben Interessen. 

Die Deutschen haben sehr hohe Guthaben bei der EZB, Österreich hat ein saftiges Minus (aufgrund seiner verstaatlichten Pleitebanken).

Natürlich will Faymann lieber unbegrenzt Kredite bei der EZB aufnehmen, statt dem Wahlvolk einzugestehen, dass bei ihm gespart werden muss, wenn man laufend marode Banken retten will.

Der Weg über weitere Kreditaufnahmen bei der EZB wäre viel bequemer als ein Sparpaket durchzusetzen oder die längst fällige Verwaltungsreform durchzuführen. 

Wir brauchen gar nicht über die Griechen, Spanier oder Italiener zu lästern - Faymann will genau das gleiche: Dass nämlich deutsche, niederländische oder finnische Steuerzahler unsere Schulden mit bezahlen, damit es bei uns weiter gehen kann  wie bisher: Banken verstaatlichen sowie den aufgeblasenen Verwaltungsapparat und die Frühpensionierungen beibehalten (bei letzteren sind wir europäische Spitze).

Eigentlich kann man sich nur wünschen, dass die Deutschen Faymann in den Allerwertesten treten, denn nur so finden bei uns die längst überfälligen Strukturreformen statt. Von selbst werden unsere Politiker gar nichts ändern. Wenn der Laden in ein paar Jahren an die Wand fährt, sind sie längst in Frühpension.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wien und Berlin haben nicht die dieselben Interessen. </p>
<p>Die Deutschen haben sehr hohe Guthaben bei der EZB, Österreich hat ein saftiges Minus (aufgrund seiner verstaatlichten Pleitebanken).</p>
<p>Natürlich will Faymann lieber unbegrenzt Kredite bei der EZB aufnehmen, statt dem Wahlvolk einzugestehen, dass bei ihm gespart werden muss, wenn man laufend marode Banken retten will.</p>
<p>Der Weg über weitere Kreditaufnahmen bei der EZB wäre viel bequemer als ein Sparpaket durchzusetzen oder die längst fällige Verwaltungsreform durchzuführen. </p>
<p>Wir brauchen gar nicht über die Griechen, Spanier oder Italiener zu lästern &#8211; Faymann will genau das gleiche: Dass nämlich deutsche, niederländische oder finnische Steuerzahler unsere Schulden mit bezahlen, damit es bei uns weiter gehen kann  wie bisher: Banken verstaatlichen sowie den aufgeblasenen Verwaltungsapparat und die Frühpensionierungen beibehalten (bei letzteren sind wir europäische Spitze).</p>
<p>Eigentlich kann man sich nur wünschen, dass die Deutschen Faymann in den Allerwertesten treten, denn nur so finden bei uns die längst überfälligen Strukturreformen statt. Von selbst werden unsere Politiker gar nichts ändern. Wenn der Laden in ein paar Jahren an die Wand fährt, sind sie längst in Frühpension.</p>
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		<title>By: Amtmann</title>
		<link>http://www.vienna.at/cdu-verwundert-ueber-faymanns-kritik-an-merkel/apa-1138943498#comment-2267158</link>
		<dc:creator>Amtmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 11:53:09 +0000</pubDate>
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		<description>ist ein Bilderberger. Die haben den Sturz des Euros und den Aufbau einer weltweiten Zentralregierung auf ihrem Plan. Da passt es gut die EU in den Abgrund zu stossen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist ein Bilderberger. Die haben den Sturz des Euros und den Aufbau einer weltweiten Zentralregierung auf ihrem Plan. Da passt es gut die EU in den Abgrund zu stossen. </p>
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		<title>By: hootie</title>
		<link>http://www.vienna.at/cdu-verwundert-ueber-faymanns-kritik-an-merkel/apa-1138943498#comment-2267148</link>
		<dc:creator>hootie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 10:56:01 +0000</pubDate>
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		<description>  hat keine Ahnung und sollte sich weniger an die SPD orientieren. Keine Lösungsvorschläge bringen und sich einen Dreck um die Interessen von Österreich kümmern. Der volkswirtschaftliche Weitblick bzw. das Verständnis dafür, hat weder die SPD noch unsere SPÖ, insbesondere der Faymann. Er ist weder Ökonom, noch hat er sich sonstig &#039;intellektuell&#039; mit Ruhm bekleckert (Studiumabrecher). Insofern sind seine Aussagen und Kommentare wirklich entbehrlich. Es ist unfassbar, dass wir von inkompetenten Politiker ohne moralischen Grundsätzen regiert werden, die nicht das Wohl des Volkes sonderen deren eigenes Wohl im Vordergrund sehen. Volkswirtschaftlich gesehen haben Länder wie Griechland durch die Anbindung an den Euro nicht die Möglichkeit, ihre Leistungsbilanz (Export vs. Import) zu verändern. Durch eine eigene Währung hätten sie das. Der Kapitalmarkt wird auch mit erweiterten Rettungsschirm keine günstigen Kredite an die sog. Krisenländer geben, da die &#039;Party auf Pump&#039; aufgeflogen ist. Der tiefe Zinssatz für Deutschland, Österreich etc ist nachvollziehbar da man eine starke Industrie hat, die &#039;wertschöpfen&#039; kann. Der Norden von Italien ist im gleichen Dilemma. Eine sehr gute Industrie und Wirtschaftsleistung. Jedoch müssen die den Süden alimentieren. Auf die Dauer kann das nicht gut gehen. Die unterschiedlichen EU-Volkswirtschaften müssen unabhängig bleiben, damit sie reagieren können (damit meine ich die Währung, nicht die EU!!). Griechenland, Spanien usw haben durch die tiefen Zinsen die ihnen der Euro zu beginn gebracht hat über ihre Verhältnisse gelebt. Die Renten und Löhne in Griechenland stiegen in den letzten 10 Jahren um über 50%. Allerdings steht das nicht im Einklang mit der Wirtschaftsleistung des Landes!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>  hat keine Ahnung und sollte sich weniger an die SPD orientieren. Keine Lösungsvorschläge bringen und sich einen Dreck um die Interessen von Österreich kümmern. Der volkswirtschaftliche Weitblick bzw. das Verständnis dafür, hat weder die SPD noch unsere SPÖ, insbesondere der Faymann. Er ist weder Ökonom, noch hat er sich sonstig &#8216;intellektuell&#8217; mit Ruhm bekleckert (Studiumabrecher). Insofern sind seine Aussagen und Kommentare wirklich entbehrlich. Es ist unfassbar, dass wir von inkompetenten Politiker ohne moralischen Grundsätzen regiert werden, die nicht das Wohl des Volkes sonderen deren eigenes Wohl im Vordergrund sehen. Volkswirtschaftlich gesehen haben Länder wie Griechland durch die Anbindung an den Euro nicht die Möglichkeit, ihre Leistungsbilanz (Export vs. Import) zu verändern. Durch eine eigene Währung hätten sie das. Der Kapitalmarkt wird auch mit erweiterten Rettungsschirm keine günstigen Kredite an die sog. Krisenländer geben, da die &#8216;Party auf Pump&#8217; aufgeflogen ist. Der tiefe Zinssatz für Deutschland, Österreich etc ist nachvollziehbar da man eine starke Industrie hat, die &#8216;wertschöpfen&#8217; kann. Der Norden von Italien ist im gleichen Dilemma. Eine sehr gute Industrie und Wirtschaftsleistung. Jedoch müssen die den Süden alimentieren. Auf die Dauer kann das nicht gut gehen. Die unterschiedlichen EU-Volkswirtschaften müssen unabhängig bleiben, damit sie reagieren können (damit meine ich die Währung, nicht die EU!!). Griechenland, Spanien usw haben durch die tiefen Zinsen die ihnen der Euro zu beginn gebracht hat über ihre Verhältnisse gelebt. Die Renten und Löhne in Griechenland stiegen in den letzten 10 Jahren um über 50%. Allerdings steht das nicht im Einklang mit der Wirtschaftsleistung des Landes!</p>
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		<title>By: hootie</title>
		<link>http://www.vienna.at/cdu-verwundert-ueber-faymanns-kritik-an-merkel/apa-1138943498#comment-2267145</link>
		<dc:creator>hootie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 10:51:35 +0000</pubDate>
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		<description> hat keine Ahnung und sollte sich weniger an die SPD orientieren. Keine Lösungsvorschläge bringen und sich einen Dreck um die Interessen von Österreich zu kümmern. Der volkswirtschaftliche Weitblick bzw. das Verständnis dafür, hat weder die SPD noch unsere SPÖ, insbesondere der Faymann. Er ist weder Ökonom, noch hat er sich sonstig &#039;intellektuell&#039; mit Ruhm bekleckert (Studiumabrecher). Insofern sind seine Aussagen und Kommentare wirklich entbehrlich. Es ist unfassbar, dass wir von inkompetenten Politiker ohne moralischen Grundsätzen regiert werden, die nicht das Wohl des Volkes sonderen deren eigene im Vordergrund sehen. Volkswirtschaftlich gesehen haben Länder wie Griechland durch die Anbindung an den Euro nicht die Möglichkeit, ihre Leistungsbilanz (Export vs. Import) zu verändern. Durch eigene Währung hätten sie das. Der Kapitalmarkt wird auch mit erweiterten Rettungsschirm keine günstigen Kredite an die sog. Krisenländer geben, da die &#039;Party auf Pump&#039; aufgeflogen ist. Der tiefe Zinssatz für Deutschland, Schweiss etc ist nachvollziehbar da man eine starke Industrie hat, die &#039;wertschöpfen&#039; kann. Der Norden von Italien ist im gleichem Dilemma. Eine sehr gute Industrie und Wirtschaftsleistung. Jedoch müssen die den Süden alimentieren. Auf die Dauer kann das nicht gut gehen. Die unterschiedlichen EU-Volkswirtschaften müssen unabhängig bleiben, damit sie reagieren können (damit meine ich die Währung, nicht die EU!!). Griechenland, Spanien usw haben durch die tiefen Zinsen die ihnen der Euro zu beginn gebracht hat über ihre Verhältnisse gelebt. Die Renten und Löhne in Griechenland stiegen in den letzten 10 Jahren um über 50%. Allerdings steht das nicht im Einklang mit der Wirtschaftsleistung des Landes!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> hat keine Ahnung und sollte sich weniger an die SPD orientieren. Keine Lösungsvorschläge bringen und sich einen Dreck um die Interessen von Österreich zu kümmern. Der volkswirtschaftliche Weitblick bzw. das Verständnis dafür, hat weder die SPD noch unsere SPÖ, insbesondere der Faymann. Er ist weder Ökonom, noch hat er sich sonstig &#8216;intellektuell&#8217; mit Ruhm bekleckert (Studiumabrecher). Insofern sind seine Aussagen und Kommentare wirklich entbehrlich. Es ist unfassbar, dass wir von inkompetenten Politiker ohne moralischen Grundsätzen regiert werden, die nicht das Wohl des Volkes sonderen deren eigene im Vordergrund sehen. Volkswirtschaftlich gesehen haben Länder wie Griechland durch die Anbindung an den Euro nicht die Möglichkeit, ihre Leistungsbilanz (Export vs. Import) zu verändern. Durch eigene Währung hätten sie das. Der Kapitalmarkt wird auch mit erweiterten Rettungsschirm keine günstigen Kredite an die sog. Krisenländer geben, da die &#8216;Party auf Pump&#8217; aufgeflogen ist. Der tiefe Zinssatz für Deutschland, Schweiss etc ist nachvollziehbar da man eine starke Industrie hat, die &#8216;wertschöpfen&#8217; kann. Der Norden von Italien ist im gleichem Dilemma. Eine sehr gute Industrie und Wirtschaftsleistung. Jedoch müssen die den Süden alimentieren. Auf die Dauer kann das nicht gut gehen. Die unterschiedlichen EU-Volkswirtschaften müssen unabhängig bleiben, damit sie reagieren können (damit meine ich die Währung, nicht die EU!!). Griechenland, Spanien usw haben durch die tiefen Zinsen die ihnen der Euro zu beginn gebracht hat über ihre Verhältnisse gelebt. Die Renten und Löhne in Griechenland stiegen in den letzten 10 Jahren um über 50%. Allerdings steht das nicht im Einklang mit der Wirtschaftsleistung des Landes!</p>
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