„Telefonzellenmarder“ richtete in Wien 100.000 Euro Schaden an

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Ein 35 Jahre alter Ungar ist vor einer Woche in Wien unter dem Verdacht festgenommen worden, ein langgesuchter „Telefonzellenmarder“ zu sein.

Der Mann soll seit Juli die Münztresore von rund 400 Zellen aufgebrochen und auf diese Weise 100.000 Euro Schaden angerichtet haben. Das gab die Polizei am Freitag bekannt.

An Münzen habe er etwa 10.000 Euro erbeutet, sagte Major Manfred Briegl von der Kriminaldirektion 1. Eigenen Angaben zufolge habe er das Geld verbraucht. Der Mann aus Szeged sei geständig. Er ist laut Briegl auch der ungarischen Polizei kein Unbekannter: Gegen den einschlägig vorbestraften 35-Jährigen liegen in seinem Heimatland zwei Haftbefehle wegen Eigentumsdelikten vor.

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