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Busline 13A: Ersatz durch Bim vorerst nicht geplant

Die Autobuslinie 13 A soll nicht durch eine neue Straßenbahn ersetzt werden.
Die Autobuslinie 13 A soll nicht durch eine neue Straßenbahn ersetzt werden. ©Wiener Linien
Die stark frequentierte Autobusline 13A soll in naher Zukunft nicht durch eine neue Straßenbahnlinie 13 ersetzt werden. Die Errichtung einer Bim-Linie zwischen Skodagasse und Südbahnhof sei zwar möglich, aber zu teuer.
Straßenbahnnetz wird weiter ausgebaut

Eine von der Stadt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie, deren Ergebnis nun vorliegt, komme zwar zum Ergebnis, dass die Errichtung einer Straßenbahn-Linie auf der Strecke zwischen Skodagasse und Südbahnhof grundsätzlich möglich, aber auch sehr teuer sei, sagte der Verkehrssprecher Rüdiger Maresch am Mittwoch. Deshalb konzentriere man sich auf andere neue Bim-Linien bzw. Verlängerungen.

Am 31. Jänner werden  in einer Sitzung der Stadtentwicklungskommission die Resultate der Machbarkeitsstudie besprochen, teilte Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou via Aussendung mit.

Neue Straßenbahnlinie zwischen Favoriten und Meidling möglich

Diskutieren will das Gremium auch die Neuerrichtung einer Straßenbahnlinie, die von der künftigen U1-Station Altes Landgut (Süd-Verlängerung) über die Raxstraße und Wienerbergstraße bis zur U6-Station Meidling führen soll. Diese “Wienerberg-Tangente” könne für die Öffi-Erschließung von Favoriten und Meidling eine wichtige Rolle spielen, so Vassilakou.

Anschauen will man sich auch eine mögliche Verlängerung der Bim-Linie O. Sie könnte vorerst von der derzeitigen Endstelle Praterstern zum Nordbahnhof und in weiterer Folge zum Friedrich-Engels-Platz erweitert werden, um die Stadtentwicklungsgebiete am ehemaligen Nordbahnhof in der Leopoldstadt anzubinden.

Hauptbahnhof und U-Bahnlinie U2 verbinden

Ideen gibt es zudem für eine Verlängerung des “18ers” von der Schlachthausgasse in Erdberg hin zur U2-Station Stadion. “Damit würde eine Verbindung zwischen den wichtigen Bereichen St. Marx und Eurogate mit der Linie U2 entstehen. Auch der Hauptbahnhof würde so mit der U2 verbunden”, hieß es in der Aussendung.

Laut Maresch haben diese drei Projekte Vorrang gegenüber einem möglichen “13er”, da sie für Pendler attraktive Angebote darstellen würden und somit eine größere Verkehrswirksamkeit hätten.

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